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Philister

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1  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: Robots in Disguise Twinferno am: Gestern um 14:26:47

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Vorwort: Er ist Twinferno, G1 Fans besser bekannt als Doublecross, der mit den beiden Drachenkopf-HĂ€nden. Nun hatte Doublecross in G1 nicht gerade eine gigantische MedienprĂ€senz, aber Robots in Disguise Twinferno, er mit dem deutlich cooleren Namen, hat in Summe NULL PrĂ€senz in irgendwelchen RID-Medien. Nicht im Cartoon, nicht im Comic, nicht einmal in irgendeinem obskuren japanischen Beipackcomic. Warum also hat er zwei Figuren in der RID Reihe, wĂ€hrend andere Charaktere, die tatsĂ€chlich im Cartoon dabei waren, keine haben? Das weiß wohl niemand außer eventuell irgendwelchen hohen Tieren bei Hasbro. Aber gut, er ist Twinferno, er aus der Warrior-Klasse. Mal schauen was er so drauf hat.

Robotermodus: Die RID Reihe ist im Moment vor allem fĂŒr zwei Dinge bekannt: eine generelle Vereinfachung der Figuren und ein Faible fĂŒr ziemlich ausgefallene Designs, speziell bei den Bösewichten. Twinferno ist ein Guter (nominell zumindest) und wie die meisten Guten in RID hat er im Robotermodus einen recht generischen Look
 bis man zu dem Punkt kommt, wo man die beiden Drachenköpfe bemerkt, die er als HĂ€nde hat. Der Rest von ihm könnte fast jeder beliebige Autobot sein (vermutlich ein Dinobot gemessen an seinem Farbschema), aber die beiden Drachenköpfe als HĂ€nde sind sein Alleinstellungsmerkmal.

In punkto Beweglichkeit funktioniert Twinferno gut, auch wenn die Bewegung von Armen und HĂ€nden einen Moment Gewöhnung bedĂŒrfen. Als Waffen hat er zwei Feuerschwerter dabei, die außerdem als Flammenatem fungieren fĂŒr seine Drachenköpfe fungieren können. Ein einfaches, aber ĂŒberraschend gut funktionierendes Gimmick. Schön gemacht. Die Detaillierung ist, wie bei den meisten RID Figuren, recht einfach gehalten, aber er sieht trotzdem gut aus. Irgendwie hat er sowas von einem Roboter aus einem alten Anime, was mir gut gefĂ€llt. Unterm Strich also sicherlich nicht der ausgefallenste Robotermodus in RID, aber immer noch auf gute Art seltsam.

Alternativmodus: Nun wĂŒrde man erwarten, dass ein Roboter mit zwei Drachenköpfen als HĂ€nden sich in sowas wie einen zweiköpfigen Drachen verwandelt, oder? Also so wie es Doublecross in G1 gemacht hat, richtig? Falsch, denn Twinferno lacht nur ĂŒber eure Erwartungen und verwandelt sich von einem generisch aussehenden Roboter in einen
 ja, was genau ist das eigentlich? Irgendeine Art FluggerĂ€t, klar, welches problemlos in jedem 1970er japanischen Anime ĂŒber riesige Roboter mitspielen könnte. So eine Art grellroter Tarnkappenbomber, an den ein Wahnsinniger zwei Drachenköpfe angeschweißt hat, vermutlich begleitet von einem wahnsinnig-bösen Lachen.

Also ja, Twinferno wird zu einem grellroten Jet mit Drachenköpfen dran. Weil er es eben kann, vermute ich mal. Der Jet als solcher sieht gut aus, auch wenn die Transformation denkbar simpel ist. Leider kein Fahrgestell, aber das scheint momentan eh wieder außer Mode gekommen zu sein. Auf jeden Fall ist Twinfernos Jetmodus auf schrĂ€ge Art gut. Besser kann ich es nicht beschreiben.

Bemerkungen: Ich bin mir nicht wirklich sicher, warum ich diese Figur gekauft habe, muss ich zugeben. Wie schon oben erwĂ€hnt hat der Charakter Null MedienprĂ€senz und ich war jetzt auch nie großer Fan des G1 Charakters, auf dem er basiert. Trotzdem ist da irgendwas an dieser Figur, was fĂŒr mich funktioniert. Sie ist cool auf eine kitschige, 1970er Mecha Anime Weise. Das Gimmick mit dem Flammenatem funktioniert ĂŒberraschend gut und insgesamt mag ich die Figur einfach, auch es mir schwer fĂ€llt zu beschreiben wieso.

Wer sich also nicht an dem generellen Look & Feel der RID Reihe stört und fĂ€hig ist, hin und wieder mal eine recht schrĂ€ge Figur zu genießen, fĂŒr den ist Twinferno einen Blick wert.

Gesamtnote: 2-

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2  Transformers / Transformers Allgemein / Re:Fragt, was ihr schon immer ĂŒber Transformers wissen wolltet!!! am: 13. Oktober 2018, 20:25:51
Kann das Problem bei meinem Blades nicht nachvollziehen und hab' auch so noch nichts davon gehört, dass das ein generelles Problem wĂ€re. FĂŒrchte fast du hast da ein Montags-Exemplar bekommen.
3  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: The Last Knight Drift am: 12. Oktober 2018, 05:58:34

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Vorwort: Seit er in der Comicreihe “All Hail Megatron” vorgestellt wurde hat Drift ein breites Spektrum durchlaufen. Er war weiß in G1, rot in Shattered Glass, orange in RID, blau in Age of Extinction und nun ist er in The Last Knight zurĂŒck in rot-schwarz. Leider hat die Studio Series Inkarnation des Charakters einfach nur den Last Knight Look verwendet, anstatt den nĂ€chsten logischen Schritt zu gehen und ihn grĂŒn zu fĂ€rben. Aber gut, es ist Drift. Der außerirdische Roboter aus der amerikanischen Spielzeugreihe, der aussieht wie ein japanischer Samurai und zu einem deutschen Auto wird, davor zu einem französischen. Hier ist er in der Last Knight Premium Edition Version.

Robotermodus: Erstmal ist festzuhalten, dass Drift hier ein umfangreiches Retooling von Age of Extinction Drift ist. Der Roboter ist grĂ¶ĂŸtenteils der gleiche, aber die FahrzeughĂŒlle wurde ausgetauscht. Da Drift mehr oder minder ein sog. Shellformer ist funktioniert das problemlos. Das gesamte Auto hĂ€ngt ihm an Armen, Beinen und RĂŒcken. Anders als bei AoE Drift ist der KĂŒhlergrill auf der Brust hier aber eine FĂ€lschung, der echte ist an der RĂŒckseite seiner FĂŒĂŸe. Der eigentliche Roboter ist grĂ¶ĂŸtenteils rot, die Autoteile schwarz und die Samurai-Maske auf seinem Gesicht ist golden. Alles in allem ist mir hier ein wenig zu viel rot, ein paar farbliche Akzente hĂ€tten das ganze etwas auflockern sollen.

Drift hat nicht weniger als vier Schwerter dabei, zwei lange und zwei kurze. Ich bin mir sicher, dass die Dinger bestimmte japanische Namen haben, aber ich bin zu faul das nachzuschlagen. Glaube eines davon heißt Katana. Auf jeden Fall kann Drift seine Schwerter fĂŒhren oder am Körper verstauen. Die beiden Kurzen kommen hinter seinen Kopf, die beiden Langen an die HĂŒfte. Die Beweglichkeit ist ziemlich gut, Drift kann die Schwertkampf- und Kung-Fu-Kick-Posen problemlos meistern.

Alles in allem bleibe ich hier mit gemischten GefĂŒhlen zurĂŒck, was den Robotermodus angeht. Es gibt hier nichts was jetzt wirklich schlecht ist, aber auch nichts, was mich in irgendeiner Form begeistert.

Alternativmodus: Drift hat seine Bugatti HĂŒlle aus dem letzten Film abgelegt und wird jetzt zu einem schwarzen 2017 Mercedes-AMG GT R. Ach, ich kann mich noch erinnern als deutsche Autofirmen mit diesen Filmen nichts zu tun haben wollten, da sie nicht mit Kriegsspielzeug in Verbindung gebracht werden wollten. Doch die Zeiten Ă€ndern sich, ja, das tun sie. Nun haben Volkswagen und Mercedes die Film-Dollars mit VergnĂŒgen eingestrichen, wie es scheint. Wann kriegen wir eigentlich mal einen BMW-Transformer?

Das Auto sieht ziemlich gut aus, allerdings hĂ€tten ein paar mehr gemalte Highlights nicht geschadet. Die Motorhaube fĂŒgt sich nicht so ganz mit den KotflĂŒgeln zusammen, kann aber sein dass das nur bei meiner Version so ist, kein generelles Problem. Alle Waffen können hier verstaut werden, die Kurzschwerter unter der Motorhaube, die Langschwerter an der Autounterseite. An der Unterseite kann man ĂŒbrigens Drifts gesamten Robotermodus sehen, aber aus allen anderen Blickwinkeln funktioniert die Tarnung. In Summe also ein ordentlicher Automodus, ein paar Bonuspunkte fĂŒr das deutsche Modell, aber jetzt nichts wirklich spektakulĂ€res.

Bemerkungen: Ich habe ein paar Minuten meines Tages damit verbracht zu ĂŒberlegen, was Drift eigentlich genau in The Last Knight gemacht hat. Zugegeben, ich habe den Film nur ein einziges Mal gesehen, aber ich kann mich nicht wirklich erinnern, dass er mehr gemacht hĂ€tte, als auf dem Schrottplatz mit ein paar Mini-Dinobots abzuhĂ€ngen (und darĂŒber wollen wir mal nicht weiter nachdenken). Also ja, toll dass du dir die MĂŒhe gemacht hast die Farbe zu Ă€ndern und einen komplett neuen Fahrzeugmodus zu scannen, Drift. Hat sich echt gelohnt. Ach, Moment. Ich glaube er hat auch noch irgendeinem Decepticon die RĂŒbe abgeschlagen, oder? Aber gut, welcher Movie Autobot hat das nicht?

Drift ist eine weitere Figur, die ĂŒber einen Tombola-Gewinn in meine Sammlung gewandert ist, da ich nie vorhatte ihn zu kaufen. Wenn ich drĂŒber nachdenke habe ich tatsĂ€chlich nur drei Last Knight Figuren gekauft, aber irgendwie habe ich inzwischen trotzdem einen ganzen Haufen hier. Muss echt mal gucken ob das auch mit Titan Class Figuren funktioniert. Wo war ich? Ach ja, Drift. Der Charakter hat mich nie interessiert und auch wenn die Figur hier jetzt keine großen Makel oder irgendwas hat, so sticht sie doch auch in keinster Weise hervor. Somit kann ich eigentlich nicht mehr sagen als: durchschnittliche Figur einer Movie-Reihe. Und ein paar Bonuspunkte fĂŒr das deutsche Automodell.

Gesamtnote: 3


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4  Transformers / Transformers Allgemein / Re:Hasbros AnkĂŒndigungen am: 11. Oktober 2018, 20:28:07
Mal schauen ob das jetzt nur darauf hinauslÀuft, dass Hasbro plant noch weitere G1 Figuren nochmal rauszubringen (so wie Hot Rod, Starscream und Devastator zur Zeit in den USA) oder ob mehr dahintersteckt. Nachdem Cyberverse ja eine stark G1-angehauchte Serie ist, will man vielleicht noch etwas mehr in die Richtung gehen. Mal sehen.
5  Transformers / Transformers Spielzeug Reihen / Re:Transformers - Generations Toys am: 11. Oktober 2018, 02:58:10
Ehrlich gesagt habe ich bei dem riesigen Rucksack zuerst an einen Headmaster (Titan Master) gedacht. Aber Huffer könnte vom Design her natĂŒrlich auch sein.
Oder stellt sich heraus dass Huffer in Wahrheit Alpha Trion ist? Zwinkernd
6  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: Studio Series Bumblebee (Camaro) am: 11. Oktober 2018, 02:51:45

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Vorwort: Bumblebee ist der Star einer Multi-Milliarden Dollar Filmreihe, ihr habt vielleicht davon gehört. Wie es sich also fĂŒr solch einen Star geziemt hat er eine Menge Spielzeuge bekommen, inzwischen weit ĂŒber 100. Das erste Mal als wir diese spezielle Version von Bumblebee sahen war allerdings im 2007er Transformers Kinofilm, wo er ursprĂŒnglich die Form eines 1976er Camaro annahm (oder wie es Mikaela ausdrĂŒckte, ein „Schrotthaufen von einem Camaro“). Diese Form wurde jetzt fĂŒr die Studio Series neu designt.

Robotermodus: Wenn man diese Figur hier neben den originalen 2007 Movie Bumblebee stellt, dann fĂ€llt einem auf wieviel sich bei den Transformers Spielzeugen in den letzten elf Jahren getan hat. Zum einen sind die Deluxe-Figuren deutlich kleiner geworden. Aber auf der Haben-Seite sind sie dafĂŒr auch deutlich detaillierter und haben sehr viel mehr Ähnlichkeit mit dem Charakter von der Kinoleinwand. In punkto Vorbildtreue lĂ€sst Bumblebee hier kaum WĂŒnsche offen.

Technisch gesehen ist diese Figur hier kein wirklich neuer Roboter, sondern ein sehr, sehr umfassendes Retooling des Premier Edition Bumblebee aus The Last Knight. Allerdings wurde so viel verĂ€ndert, dass ich persönlich diese Figur hier als eine (fast) neue Figur ansehe. Bumblebee sieht ziemlich gut aus und obwohl er so einiges an AnhĂ€ngseln auf dem RĂŒcken mit sich trĂ€gt, bereitet ihm das beim Posing keinerlei Probleme. Um die (unmögliche) Transformation seines Armes zur Waffe nachzustellen kommt er mit einem abnehmbaren Unterarm, der durch einen Blaster ersetzt werden kann. Das Abnehmen des Arms geht ganz locker und der Blaster sieht ebenfalls vorbildgetreu aus, somit hier keine Beschwerden. Wenn der Blaster nicht gebraucht wird, kann er am RĂŒcken angesteckt werden.

Alles in allem muss ich sagen, dass das hier eine schöne Neuerschaffung des Bumblebees ist, den wir erstmals im 2007er Film vorgestellt bekamen. Der einzige echte Nachteil ist natĂŒrlich der, dass wir schon so viele dieser Deluxe-Klasse Bumblebees gesehen haben, das es echt schwer ist, sich fĂŒr noch einen zu begeistern. Ansonsten aber ein guter Robotermodus.

Alternativmodus: Ich habe gehört, dass so einige Leute QualitÀtsmÀngel an ihren Studio Series Bumblebees hatten, die speziell bei der Transformation zum Auto zum Tragen kommen. Teile poppen ab und sogar Farbe soll zerkratzt worden sein. Persönlich kann ich das nicht bestÀtigen, meine Version von BB transformiert sich ganz locker und das einzige Teil, was dabei gerne mal abgeht, ist der rechte Arm, der ja aber auch abgehen soll (wenn auch vielleicht nicht GANZ so leicht).

Das fertig verwandelte Auto ist ganz klar der gelbe 1976er Camaro aus dem Film, der mir persönlich schon immer besser gefallen hat als jede der modernen Versionen, die Bumblebee in der Filmreihe innehatte. Alle Teile fĂŒgen sich gut zusammen und obwohl man in der Fahrerkabine die RoboterfĂŒĂŸe sieht, sind diese jetzt nicht wirklich als Roboterteile erkennbar. Klar, auf der Unterseite sieht man Bumblebees Kopf, aber wie wir ja seit dem Trailer zum Bumblebee Film wissen ist das absolut vorbildgetreu. Insgesamt ein guter Automodus. Einziger Nachteil: es gibt keinen guten Platz, den Blaster zu verstauen. Man kann ihn hinten an die Stoßstange hĂ€ngen, aber das sieht nicht wirklich toll aus.

Bemerkungen: Die meisten Leute dĂŒrften wissen, dass ich kein großer Fan von Movie Bumblebee bin, speziell in Hinsicht auf seine extreme ÜberreprĂ€sentanz in den Spielzeugregalen. Somit hatte ich niemals vor, mir diese Figur hier zu kaufen. Dann allerdings gewann ich sie auf der CONS Römisch 10 und brachte sie mit nach Hause. Und ich muss gestehen: eine ganz nette Figur. Sie zeigt BB in seiner originalen Movie-Form, welche ich sehr mochte, und der in der Box befindliche Hintergrund zeigt die Szene, wie er zum ersten Mal gegen Barricade kĂ€mpfte. Falls ihr also tatsĂ€chlich noch nach einer weiteren Deluxe-Klasse Movie Bumblebee Figur suchen solltet, dann ist diese hier eine gute Wahl. Erwartet aber bitte nicht, hier irgendwas wirklich Neues zu finden.

Gesamtnote: 2-


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7  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: Generations Power of the Primes Blackwing / Darkwing am: 09. Oktober 2018, 20:21:48

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Robotermodus: Blackwing ist eine weitere Version der bereits vielfach genutzten Air Raid Figur aus Combiner Wars, allerdings mit umfangreichen Anpassungen. FĂŒr mich ist das außerdem die allererste Version dieser Figur, die ich besitze. Zwei Sachen fielen mir direkt beim Auspacken auf: zum einen sind die Gummi-Heckflossen, die hinten an den Beinen sind, leider verbogen. Zweitens, es gibt etliche verschiedene Wege, wie man die FlĂŒgel auf seinem RĂŒcken positionieren kann und die offizielle Art ist nicht die, die er frisch aus der Packung hat. Die FlĂŒgel können hoch- und runterfahren und sind außerdem mit Kugelgelenken am RĂŒcken befestigt. Hier könnt ihr euch also austoben.

Blackwing entspricht dem aktuellen Standard an Beweglichkeit und Detaillierung, hier also keine Beschwerden. Die Proportionen der Figur wirken auf den ersten Blick etwas seltsam, dank der recht dicken Waden, aber er kann sich problemlos in Pose schmeißen. Anders als sein Kumpel Dreadwind hat Blackwing tatsĂ€chlich zwei Waffen dabei, was die sehr gute Ähnlichkeit zum originalen G1 Darkwing abrundet. Was nur die Frage offen lĂ€sst, warum das bei Dreadwind nicht möglich war.

Blackwing hat außerdem das ĂŒbliche Prime RĂŒstung / Combiner-Hand Dingens dabei, das er an Arm oder Brust befestigen kann. NatĂŒrlich mit der kleinen LĂŒckenfĂŒller-Kanone, die man rausnehmen und durch einen Prime Master ersetzen kann. Viel neues kann ich zu diesem Gimmick nicht mehr sagen, deshalb nur soviel: am besten an den Arm stecken oder gleich weglassen.

Unterm Strich: ein sehr schöner Robotermodus, der den Look des G1 Originals gut einfĂ€ngt und einen spitzenmĂ€ĂŸigen Decepticon Luftkrieger abgibt. Keine Beschwerden.

Alternativmodus: Blackwing verwandelt sich in einen Kampfjet Ă€hnlicher Bauart wie die berĂŒhmte F-14A Tomcat. Er hat die beweglichen FlĂŒgel, die doppelten Heckflossen und Triebwerke, aber die Farbgebung ist purer Decepticon. Leider kein Fahrgestell, aber ansonsten ein schöner Jetmodus. Die Kanonen kommen unter die FlĂŒgel (und auch hier, warum hat man Dreadwind nicht auch zwei gegeben um einen ausbalancierten Jetmodus zu schaffen?) und wenn ihr es denn wirklich unbedingt wollt, könnt ihr die Prime RĂŒstung / Combinerhand oben drauf stecken. Es ruiniert die Aerodynamik und bringt dem Jet auch vom Look her nichts, aber es geht. Unterm Strich somit: ein cooler Jetmodus. Keine Beschwerden außer dem fehlenden Fahrgestell.

Combiner Modus: Blackwing ist tatsĂ€chlich ein multipler Combiner. Zum einen kann er zu einem Arm oder Bein fĂŒr einen Combiner Wars Combiner werden. Wenig ĂŒberraschend, bedenkt man der UrsprĂŒnge der Figur. Außerdem kann er sich jedoch mit seinem Kumpel Dreadwind zu einem Superjet kombinieren (in G1 DreadwinG genannt). Blackwing klappt das Cockpit zurĂŒck, Dreadwind klappt die FlĂŒgel nach hinten und dann wird einfach ineinander gesteckt. Wie schon beim Robotermodus gibt es auch hier mehrere mögliche Varianten, wie man die FlĂŒgel positionieren kann, ihr seid also frei in der Gestaltung. Insgesamt finde ich es sehr schön, dass sie die Möglichkeit eingebaut haben, die beiden zu kombinieren, auch wenn das Gesamtkonstrukt jetzt nicht so wirklich aerodynamisch wirkt und man oben drauf irgendwie Blackwings Kopf erkennen kann. Trotzdem, mir gefĂ€llt’s, wenn auch vielleicht mehr der Nostalgie wegen.

Bemerkungen: Blackwing – oder Darkwing, wie er ursprĂŒnglich hieß – ist der Hetero-Lebenspartner von Decepticon Powermaster Dreadwind. Im Prinzip sind sie beide manisch depressiv, aber wĂ€hrend Dreadwind eher introvertiert ist, projiziert es Darkwing nach außen und will dafĂŒr sorgen, dass alle anderen mindestens genau so mies drauf sind wie er. Im G1 Cartoon spielten sie nicht mit, aber sie hatten mehrere Auftritte in den Marvel Comics, wo sie meist als freie Agenten tĂ€tig waren anstatt einem der zahlreichen Decepticon AnfĂŒhrer zu dienen. Ihre japanischen GegenstĂŒcke Hydra und Buster hatten deutlich grĂ¶ĂŸere Rollen in der Masterforce Serie, waren aber komplett andere Charaktere.

Insgesamt habe ich mir Blackwing – genau wie Dreadwind – hauptsĂ€chlich aus NostalgiegrĂŒnden geholt, da ich großer Fan der alten Decepticon Powermaster bin. Außerdem hatte ich bisher keine Version dieser Figuren. Ich bin nicht sicher wie interessant sie fĂŒr Leute sein werden, die bereits Sky Dive und Air Raid besitzen (oder irgendwelche Varianten von diesen), aber der kombinierte Jetmodus bietet hier zumindest was Neues. Insgesamt eine gute Deluxe-Klasse Figur, eine gute Hommage, sowie einfach ein gutaussehender Decepticon Luftkrieger. Empfohlen.

Gesamtnote: 2+



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8  Fan Zone / Sonstige Projekte / Re:Teutonicons - Der Deutsche Transformers Podcast am: 24. September 2018, 08:25:20
Hallo zusammen,

Episode 12 ist fertig und online, wo wir unsere dunkelsten Geheimnisse offenbaren.

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=WtpU1qM-CVk" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=WtpU1qM-CVk</a>

Wer lieber die ganze Datei downloaden will: Download bei TFU

Oder auch bei iTunes oder via RSS Feed
9  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: Generations Power of the Primes Throne of the Primes Set am: 19. September 2018, 15:44:25

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Vorwort: Das Thron der Primes Set gab es exklusiv auf der San Diego Comic Con 2018. Es besteht aus einem Repaint des Evolution Leader Optimus Primal aus Power of the Primes, sowie vier Prime Master (drei davon bisher nur in diesem Set erhÀltlich) und einem Haufen Zubehör. Gekauft habe ich es auf der CONS 2018, der besten europÀischen Transformers Fan Convention, bei Actionfiguren24.de. Vielen Dank an Bernd.

Kleiner Robotermodus: Wie schon die anderen Evolution Leaders aus Power of the Primes besteht auch Optimal Optimus aus einem kleineren Roboter, der sich mit einer RĂŒstung zu einem grĂ¶ĂŸeren Roboter verbindet. In diesem Fall ist der kleinere Roboter Optimus Primal, eine Nachbildung der Staffel 1 Inkarnation des Charakters aus Beast Wars. Anders als bei der Beast Wars Figur wirkt diese hier komplett technologisch, keine Anzeichen von Fell oder anderen organischen Komponenten. Der Charakter ist aber eindeutig erkennbar.

Look und Detaillierung sind gut, aber wenig ĂŒberraschend fehlen dieser Figur hier sĂ€mtliche Gimmicks der Originalfigur. Die Bewaffnung besteht lediglich aus zwei Kanonen, die Optimus entweder in die Hand nehmen oder an die Unterarme stecken kann. Außerdem trĂ€gt die Figur einen riesigen Rucksack, quasi die Brust- und Nackengegend des grĂ¶ĂŸeren Roboters inklusive Kopf (siehe unten). Guckt man ihn von hinten an sieht man eigentlich nur den Rucksack und die hohlen Beine. Unterm Strich somit: ein netter kleiner Roboter der aussieht, wie er soll, aber leider wenig in punkto Spielspaß bietet. Sicherlich nicht der Grund, diese Figur zu kaufen.

Kleiner Alternativmodus: Optimus Primes werden zu LKWs, Optimus Primals werden zu Affen (Primaten um genau zu sein). Allerdings nicht in diesem Fall. Der kleinere Optimus Primal wird hier nÀmlich nicht zu irgendeiner Art von Primat, sondern zu einem Surfbrett. Ja, ihr habt richtig gehört. Um eine Hommage an die Staffel 2 Inkarnation von Optimus Primal einzubauen, eine Figur die an den Beinen ein Hoverboard ausklappen konnte, wird die kleinere Optimus Primal Figur zu einem Surfbrett. Der eigentliche Roboter wird zu einem Quadrat, das den hinteren Teil des Bretts bildet, der Rucksack klappt nach vorne und bildet den vorderen Teil. Somit... ja, Optimus Primal wird zu einem Surfbrett. Ich denke wir sollten jetzt einfach weitermachen, denn das hier ist sicherlich auch nicht der Grund, diese Figur zu kaufen.

Großer Alternativmodus: Die anderen Evolution Leader aus PotP hatten einen AnhĂ€nger dabei, der sich mit dem kleineren Fahrzeug verbinden oder zu einer RĂŒstung werden konnte. Wenig ĂŒberraschend hat Optimus Primal keinen AnhĂ€nger, sein Power-Up kommt in Form eines großen schwarz-grauen Gorillas. Der Gorilla sieht ziemlich gut aus und gibt eine gut bewegliche Figur ab. Sie ist immer noch mehr technologisch als organisch vom Look her, aber der Gorilla-Modus des originalen Optimal Optimus hĂ€tte jetzt auch keinen Zoologen hinters Licht gefĂŒhrt.

Der große Affe kann entweder den kleinen Roboter als Surfbrett nutzen, somit also die Staffel 2 Hommage vervollstĂ€ndigen (also so in die Richtung zumindest) oder er stöpselt ihn hinten als Rucksack ein. Letzteres hat den Vorteil, dass da nicht mehr so ein gĂ€hnendes Loch im RĂŒcken ist und man außerdem die beiden Kanonen dort befestigen kann. Ansonsten werden diese halt an den Seiten der Beine verstaut. Der Gorilla kann die FlĂŒgel an den Armen ausklappen oder es bleiben lassen, ganz wie es euch gefĂ€llt. Insgesamt ist der Gorilla gut gemacht. Das Surfbrett braucht er jetzt nicht wirklich, denke ich, aber ansonsten gefĂ€llt er mir. Zumindest ein kleiner Teil des Grundes, sich diese Figur zu kaufen.

Die originale Optimal Optimus Figur aus Beast Wars war ein Quad-Changer und wĂ€hrend diese Figur hier den Bodenfahrzeugs-Modus weglĂ€sst, bietet sie doch immerhin einen Flugzeug-Modus. Die grĂ¶ĂŸere Figur legt sich auf den Bauch, streckt die Arme seitlich weg und klappt die FlĂŒgel aus. Der Surfbrett-Rucksack wird zum Cockpit und die Kanonen kommen oben drauf. Das Resultat ist
 na ja, ein auf dem Bauch liegender Roboter, der keinen besonders guten Job macht wie ein Flugzeug auszusehen. Ist aber vorbildgetreu gegenĂŒber der Originalfigur, deren Jetmode sah genauso aus. Um ehrlich zu sein habe ich diesen Modus im Review beinahe vergessen, was euch eigentlich alles Notwendige darĂŒber sagen sollte. Machen wir weiter, denn dieser Modus ist weder Grund fĂŒr noch gegen den Kauf dieser Figur, da man ihn einfach ignorieren kann.

Großer Robotermodus: Jetzt kommen wir aber endlich zu dem eigentlichen Grund, sich diese Figur zu kaufen, dem großen Robotermodus. Der Gorilla fĂ€hrt die Beine aus, dreht den Torso und nutzt den Vorderteil des Surfbretts (alias dem Rucksack der kleineren Figur) als Brust. Der grĂ¶ĂŸere Kopf klappt raus und wir haben Optimal Optimus. Anders als sein BW VorgĂ€nger (und die Retail Version dieser Figur) ist er aber nicht orange-blau, sondern kommt in schwarz, weiß und grau daher, den Farben von Staffel 1 Optimus Primal. Was meiner Meinung nach deutlich besser aussieht.

Um es kurz zu machen, diese Figur sieht toll aus. Groß, mĂ€chtig, gut beweglich, schön detailliert. Ähnlich wie bei der Originalfigur kann man die Panzerplatten an den Armen entweder an die Unterarme klemmen oder oben drauf auf die Schultern um den Look zu variieren. Ebenso kann man die FlĂŒgel ausklappen oder halt nicht, was Optimus viele verschiedene Silhouetten gibt. Die beiden Kanonen lassen sich ebenfalls an diversen Stellen anbringen: verstaut an den Beinen, oben drauf auf den Schultern, oder vorne in die Brust eingestöpselt (dazu muss man das Cockpit auf der Brust etwas runterklappen). Habe hier keine besondere PrĂ€ferenz.

Optimus hat hier zahlreiche Zubehörteile dabei: eine Krone fĂŒr den Kopf, ein großes Zepter fĂŒr die Hand und eine herausnehmbare Matrix der FĂŒhrerschaft fĂŒr die Brust. Mehr zum Zubehör unten, hier nur so viel: sieht toll aus. Optimus kann die Matrix sogar beidhĂ€ndig ĂŒber dem Kopf halten und damit die ikonische Pose eines neuen Primes einnehmen, der unsere dunkelste Stunde erhellt. Sehr schön gemacht.

Der eine große Nachteil dieser Figur ist, dass sie den kleineren Roboter komplett als Rucksack trĂ€gt. Das Quadrat, zu dem dieser wird, hĂ€ngt vollstĂ€ndig hinten dran und kann sogar zum Roboter ausgeklappt werden, ohne dass die grĂ¶ĂŸere Figur davon beeintrĂ€chtigt wird. Somit hĂ€ngt der kleine Optimus da einfach am RĂŒcken des grĂ¶ĂŸeren Optimus rum. Hier denke ich dass das Evolution Leader Konzept bei dieser Figur nicht wirklich toll umgesetzt wurde. Man kann buchstĂ€blich den kleinen Roboter komplett entfernen (einfach den Pin ziehen, um seinen Rucksack abzukoppeln) ohne dass die grĂ¶ĂŸere Figur es ĂŒberhaupt merken wĂŒrde. So sehr ich also auch den großen Roboter mag, werde ich von diesem Tage an die Existenz des kleinen Roboters bestreiten und ignorieren, denke ich.

Unterm Strich also: dies ist der Hauptgrund, sich diese Figur zu holen. Ein toller Robotermodus mit tonnenweise Spielspaß. Und jetzt noch ein Blick auf die vielen Zubehörteile.

Partner / Zubehör: Wie es sich fĂŒr ein Convention-Exclusive geziemt hat Optimal Optimus massig Extras im GepĂ€ck. Da wĂ€ren zuerst natĂŒrlich mal die vier Prime Master Figuren. Diese sind Prima (silber-blau), Nexus Prime (braun), Amalgamous Prime (gelb-grau) und The Arisen (gelb-blau). Von diesen vier ist lediglich Prima bisher noch abseits dieses Sets erhĂ€ltlich, die anderen drei sind Stand Heute wirklich exklusiv. Wer also seine dreizehn Primes vervollstĂ€ndigen will, der braucht dieses Set.

Wie oben schon erwĂ€hnt hat Optimus auch eine Matrix der FĂŒhrerschaft dabei, bis auf die Farbe identisch mit der von Optimus und Rodimus Prime. Jeder der vier Prime Master kann hier den Platz des Matrix-Kristalls einnehmen, wenn man es so will. Ein weiterer Platz fĂŒr die Prime Master ist das Zepter, genannt Zepter der Sparks. Bis zu vier Prime Master können in diese Waffe eingestöpselt werden, auch wenn ich persönlich finde es sieht ohne sie besser aus. Und dann gibt’s noch die Krone, die Optimus trĂ€gt. Hier kann man den vorderen Teil mit dem Maximal-Symbol drauf abnehmen, was mich vermuten lĂ€sst, dass hier ursprĂŒnglich mal geplant war, dass man die Fraktionssymbole wechseln kann? Nur so eine Spekulation.

Final wĂ€re es dann noch der Thron der Primes, der dem Set seinen Namen gibt. Im Prinzip das Inlay der Box und bestehend aus Pappkarton (was scheinbar fĂŒr einige Leute eine gewaltige Überraschung war, da sie scheinbar erwartet haben, dass das Ding aus... ich weiß nicht, rostfreiem Stahl ist? Keine Ahnung!) Den Thron aus der Box zu entfernen ohne ihn kaputt zu machen ist nicht so ganz einfach, aber mit ein wenig Geduld und FingerspitzengefĂŒhl geht es. FĂŒr mich sieht der Thron einfach super aus. Hinten dran ist der „Heiligenschein von Primus“, also ein drehbares Rad, auf dem 12 Prime Master befestigt werden können. Der Hintergrund zeigt einen Dschungel mit ein paar ĂŒberwucherten GebĂ€uden mit Maximal-Symbol drauf. Obwohl der Thron nur aus Pappe und Plastik ist gefĂ€llt er mir sehr gut. Sicher nicht der Hauptgrund dieses Set zu kaufen, aber sicherlich ein Bonus.

Bemerkungen: Optimus Primal war der AnfĂŒhrer der Maximals wĂ€hrend der drei Staffeln von Beast Wars und zwei Staffeln Beast Machines. Trotz seiner großen Ähnlichkeit mit Optimus Prime war er ein eigenstĂ€ndiger Charakter, der sich schnell eigene Fans sicherte. Und zwar genug Fans um sich bei der Fan-Abstimmung, wer der nĂ€chste Prime werden soll, gegen alle Konkurrenten durchzusetzen. Aber irgendwie hat man den Eindruck dass Hasbro nicht erwartet hat, dass Primal gewinnen wĂŒrde und damit auch nicht so wirklich glĂŒcklich sind. Primals Rolle in der Power of the Primes Machinima Serie war minimal (obwohl er dort als neuer TrĂ€ger der Matrix erwĂ€hlt wurde) und das Evolution Leader Gimmick funktioniert fĂŒr ihn deutlich schlechter, als es zum Beispiel fĂŒr andere Kandidaten der Wahl der Fall gewesen wĂ€re (Ultra Magnus, Thunderwing, Shockwave, etc.).

Wie auch immer, er hat die Wahl gewonnen, er hat die Figur bekommen und ist jetzt außerdem noch ein großes San Diego Comic Con Exclusive. In Summe muss ich sagen dass mir dieses Set gut gefĂ€llt, auch wenn es sicherlich nicht perfekt ist. Der kleinere Roboter ist komplett redundant und der Jetmodus ĂŒberflĂŒssig. Was dieses Set zum Gewinner macht ist der große Robotermodus, der Gorillamodus und die tollen Zubehörteile. Und wer natĂŒrlich alle 13 Prime Master haben will, der muss es so irgendwie kaufen. Unterm Strich also eine klare Empfehlung fĂŒr Fans von Optimus Primal, Sammlern von Prime Masters Figuren und Liebhabern von Exklusivsets mit viel Zubehör. Persönlich trifft bei mir zwei von drei zu (und vielleicht werde ich ja noch Sammler von Prime Masters), somit bin ich zufrieden.

Gesamtnote: 2+


Ihr besitzt diese Figur? Bewertet sie auf TFU!
10  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: Generations Power of the Primes Tailgate am: 17. September 2018, 09:34:04

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Robotermodus: Fangen wir mit der Ähnlichkeit dieser Figur zu ihrem G1 VorgĂ€nger an. Um es kurz zu fassen, sie sind praktisch Zwillinge. PotP Tailgate ist natĂŒrlich grĂ¶ĂŸer und besser beweglich als der G1 Minibot, aber davon mal abgesehen sind die beiden praktisch identisch, sowohl in Design als auch Aussehen.

Davon mal abgesehen kann ich hier eigentlich nicht mehr viel schreiben. Tailgates Beweglichkeit und Detaillierung ist gut, aber nicht spektakulĂ€r. Er hat keine Waffe dabei, aber das geht ja fast allen aktuellen Legends Figuren so. Und
 ja, vielmehr fĂ€llt mir nicht ein. In Summe also fĂŒr den Robotermodus: im Prinzip eine 1:1 Adaption der Originalfigur von 1986.

Alternativmodus: Der originale G1 Tailgate verwandelte sich in eine leicht geknautschte Version des Pontiac Firebird, eines der beliebtesten Autos der 1980er. PotP Tailgate wird ebenfalls zu einem weißen Sportwagen und eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Firebird ist zu sehen, aber sicherlich nicht genug, dass LizenzgebĂŒhren anfallen wĂŒrden. Das Auto sieht gut aus, insofern gibt’s hier keinen Grund zur Beschwerde.

Wie die meisten Legends-Klasse Figuren seit Titans Return bietet auch Tailgate ein Cockpit, in dem ein Titan oder Prime Master sitzen kann. Der einzige Nachteil hier ist, dass man das Cockpit nicht richtig öffnen kann ohne dabei den hinteren Teil des Autos wieder halb zum Roboter zu transformieren. Man muss die Beine halb ausklappen, sonst geht da nichts. Ein kleines Extragelenk fĂŒr das Dach hĂ€tte hier Wunder bewirkt, denke ich, deshalb gibt’s dafĂŒr einen kleinen Punktabzug. Ansonsten aber ein guter Automodus. Nichts spektakulĂ€res, aber auch nichts schlechtes.

Bemerkungen: Die lĂ€ngste Zeit war Tailgate eigentlich nur dieses weiße Windcharger Repaint, das man in Five Faces of Darkness mal kurz gesehen hat, nur damit Trypticon ihn platt treten konnte. Er hatte einen amĂŒsanten Profiltext, der sein Unvermögen beschrieb zwischen lebenden und nicht-lebenden Maschinen zu unterscheiden, aber das war’s dann auch. Erst als James Roberts in zum Teil der Stammbesetzung in More than Meets the Eye bzw. Lost Light bei IDW Comics machte, bekam Tailgate mal etwas charakterliche Tiefe.

Diese Figur hier ist allerdings nicht der Lost Light Tailgate (den haben wir ja schon in der Thrilling 30 Version), sondern einfach eine sehr vorbildgetreue Adaption der G1 Figur. Somit unterm Strich: Power of the Primes Tailgate ist nicht mehr und nicht weniger als eine etwas grĂ¶ĂŸere, etwas beweglichere Version des originalen G1 Tailgate. Keine besonderen SchwĂ€chen, aber auch nichts was ihn jetzt irgendwie hervorstechen lĂ€sst.

Gesamtnote: 3+


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11  Transformers / Transformers Bumblebee Movie Spin-Off / Re:Bumblebee Movie Figuren am: 14. September 2018, 11:45:30
Wow! Sieben Movie-Masterpiece Figuren und drei davon Bumblebee. Zwinkernd
12  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: Mastermind Creations Kultur am: 13. September 2018, 12:53:55

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Vorwort: Das Rechtliche wie immer vorweg. Kultur ist keine Figur von Hasbro oder Takara-Tomy und somit kein offizieller Transformer. Er stammt vom Drittanbieter Mastermind Creations und soll natĂŒrlich den IDW Comics Charakter Tarn darstellen, den AnfĂŒhrer der Decepticon Justice Division. Aus rechtlichen GrĂŒnden darf er nicht so heißen. Keine Ahnung warum MMC hier das deutsche Wort Kultur verwendet hat, aber das ist sein offizieller Name.

Robotermodus: Vom Design her ist Kultur einer der am coolsten aussehenden Roboter seit langem fĂŒr mich. Sowohl in Form als auch Farbe ist er der quintessentielle Decepticon. Da ist natĂŒrlich seine Maske, die dem Decepticon Symbol entspricht, aber auch sein Torso ist so ein wenig dem Symbol nachempfunden. Die dreifachen Panzerketten, die seine Schultern bilden, lassen ihn enorm breit und krĂ€ftig wirken. Dazu dann die Doppelkanone am Arm und der Look ist perfekt. Ja, das hier ist ein böser Roboter, ein Decepticon! Kein Zweifel!

Kultur hat in etwa Voyager-GrĂ¶ĂŸe und ist sehr gut beweglich. Er hat sogar sich öffnende HĂ€nde und bewegliche Zehen. Das Design der Schultern lĂ€sst ein paar Arm-Posen ein wenig seltsam aussehen, ist aber nur eine Kleinigkeit. Somit weder in punkto Look noch Beweglichkeit hier irgendwelche Beschwerden. Die beiden Kanonen an seinem Arm sind abnehmbar und können einzeln in der Hand gehalten werden. Außerdem hat er noch Raketen in seinen FĂŒĂŸen, die sind aber mehr fĂŒr den Panzermodus gedacht.

Die Decepticon Maske kann von Kulturs Kopf entfernt werden um sein Gesicht zu enthĂŒllen. Hier muss ich zugeben dass ich nicht sicher sagen kann, ob beim Design dieses Gesichts schon Tarns wahre IdentitĂ€t bekannt war (die Figur kam Anfang 2017 raus, Tarns IdentitĂ€t wurde im Juli 2016 enthĂŒllt). Kulturs Gesicht Ă€hnelt so ein wenig dem von Roller (lange Zeit fĂ€lschlich fĂŒr Tarn gehalten), hat aber auch Ähnlichkeit mit dem restaurierten Gesicht von Glicht (dem eigentlichen Tarn). Eigentlich ist es generisch genug, um fast jeder sein zu können. Auf jeden Fall brachte Mastermind Creations einen zweiten Kopf fĂŒr Kultur raus, der Tyrantron (Megatron) beigepackt wurde und hinter der Maske das Zyklopen-Gesicht von Glitch zeigt. Nehmt also den Kopf, der euch besser gefĂ€llt, und lest unten bei den Bemerkungen die komplizierte Geschichte um Tarns IdentitĂ€t.

Insgesamt kann ich hier nur wiederholen, was ich schon oben geschrieben habe: eines der besten Roboter-Designs seit langem. Sehr schön gemacht!

Alternativmodus: Eine ĂŒberraschend einfache Transformation macht aus Kultur einen Panzer im Science-Fiction-Stil. Die Doppelkanone vom Arm ist jetzt GeschĂŒtzturm und es gibt keine sichtbaren Anzeichen eines Roboters mehr zu sehen. Sehr schön gemacht. Als zusĂ€tzliche Waffen zu der Doppelkanone hat der Panzer noch drei sich öffnende Klappen (wobei die mittlere sich nur öffnen lĂ€sst, wenn man den GeschĂŒtzturm entfernt), unter denen sich Raketenwerfer verbergen. Der mittlere hat nur fest installierte Raketen, aber die von den beiden seitlichen kann man rausnehmen. Dann hat man vier kleine Raketen in perfekter GrĂ¶ĂŸe, um die Atemwege von Haustieren oder kleinen Kindern zu blockieren. Am besten also drin lassen! Unterm Strich also: ein gelungener Panzermodus, auch hier keine Beschwerden.

Bemerkungen: Einer der interessantesten Charaktere, die James Roberts wĂ€hrend seiner Zeit bei den IDW Transformers Comics eingefĂŒhrt hat, war Tarn, der AnfĂŒhrer der Decepticon Justice Division. Die DJD hatte den Auftrag Decepticon VerrĂ€ter und Deserteure zu fangen und zu beseitigen und Tarn gehörte zu Megatrons fanatischsten AnhĂ€ngern. Er betrachtete sich selbst als höchst kultiviert (deswegen wohl auch der Name), hörte gerne und laut klassische Musik und zog es vor seine Gegner zu Tode zu reden, indem er mit seiner speziellen Stimmbox die Modulation ihrer Sparks bis zur Selbstzerstörung verĂ€nderte. Tarns Gesicht war hinter einer Maske in Form des Decepticon Symbols verborgen und seine wahre IdentitĂ€t war ĂŒber lĂ€ngere Zeit ein Thema in den Comics.

Leider war die EnthĂŒllung jener IdentitĂ€t dann recht enttĂ€uschend. Lange Zeit war angedeutet worden, Tarn wĂ€re Roller, ein alter Freund und KampfgefĂ€hrte von Orion Pax (alias Optimus Prime), der kurz nach Ausbruch des Krieges verschwand. Das war allerdings eine falsche FĂ€hrte, denn Tarn war in Wahrheit
 Glitch! Und wenn ihr jetzt nicht wisst wer Glitch ist, keine Sorge, das ist vollkommen in Ordnung. Glitch hatte vorher nur zwei kurze Auftritte in Flashbacks, wo er vor Beginn des Krieges zusammen mit Orion Pax gegen den korrupten Senat von Cybertron kĂ€mpfte. Somit
 ja, so sehr ich auch Fan von James Roberts in den IDW Transformers Comics bin, so war das doch nicht unbedingt eine gelungene Wendung. Ähnlich wie bei Darth Vader war auch Tarn ein besserer Bösewicht bevor wir mehr ĂŒber den Mann/Bot hinter der Maske erfuhren.

Randnotiz: wie oben bereits erwĂ€hnt gab es mit der MMC Tyrantron Figur einen zweiten Kopf fĂŒr Kultur/Tarn, der das Gesicht von Glitch hinter der Maske hatte. Nett, aber eigentlich nicht akkurat, denn das ist das Gesicht von Glitch mit dem Zyklopenauge eines Empurata Opfers. So sah er zwar in den Flashbacks aus, aber bei seiner Demaskierung zeigte sich ein humanoides Gesicht. Als er zu Tarn wurde hatte sich Glitch nĂ€mlich vorher sein prĂ€-Empurata Gesicht wieder herstellen lassen. Aber ich denke das ist nur ein Thema fĂŒr wirklich verbissene Comic-Fans.

Was die Figur selbst angeht, so hat sie natĂŒrlich den Nachteil der meisten Third Party Figuren, nĂ€mlich, dass sie deutlich teurer als die meisten offiziellen Tansformers ist. Ansonsten kann ich hier aber wirklich nichts Negatives sagen. Kultur sieht famos aus, hat keine Design-SchwĂ€chen und selbst er kein Comic-Leser ist und den Charakter nicht kennt, kann ihn getrost als stolzen Decepticon in seine Sammlung stellen. Eine klare Empfehlung.

Gesamtnote: 1-



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13  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: Generations Titans Return Megatron & Doomshot am: 10. September 2018, 19:06:51

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Robotermodus: Wenn eine Figur den Charakter Megatron darstellen soll, dann mĂŒssen ein paar Grundvoraussetzungen einfach erfĂŒllt sein. GrĂ¶ĂŸtenteils grau mit schwarzen und roten Akzenten? Passt! Große schwarze Wumme auf dem Arm? Passt! Grauer Eimer als Helm? Passt! Somit haben wir hier definitiv einen Megatron, kein Zweifel. FĂŒr die Charakter-Wiedererkennung also schon mal Daumen hoch!

Die Figur selbst ist schön gemacht und auch wenn der Mold natĂŒrlich klar fĂŒr Blitzwing designt wurde, gibt er einen guten Megatron ab. Die Beweglichkeit ist sehr gut und die Detaillierung ist auch gelungen, lediglich ein paar der werkseitig angebrachten Sticker sind nicht so wirklich toll. Megatron trĂ€gt den grĂ¶ĂŸten Teil seiner FahrzeuganhĂ€ngsel auf dem RĂŒcken, so dass sie seine Silhouette kaum stören. Sehr schön gemacht. Wie die meisten Voyager-Figuren aus Titans Return hat auch Megatron zwei hochpoppende Teile, die den Kopf umrahmen können. Hab‘ ich fĂŒr die Fotos aber weggelassen, Megatron braucht sie nicht.

Neben seiner bekannten Armkanone hat Megatron auch noch eine Zweitwaffe dabei, eine der berĂŒchtigten „Badewannen-Kanonen“ aus Titans Return (also eine Waffe mit Sitz drin fĂŒr einen Titan Master). Man kann sie benutzen um den Lauf seiner Hauptfwaffe zu verlĂ€ngern oder sie ihm separat in die Hand geben. Persönlich hab‘ ich sie weggetan, Megatron braucht auch diese nicht.

Unterm Strich somit ein sehr guter Voyager-Klasse Megatron. Außer der Sache mit den Stickern habe ich nichts zu beanstanden.

Alternativmodus: Als Triple Changer hat Megatron zwei Alternativmodi. Der erste ist ein Panzer, was ja fĂŒr Megatron Figuren inzwischen mehr oder minder der Standard ist, zumindest fĂŒr die G1-basierten. Insgesamt ein gelungener Panzer-Modus, der die schwarze Fusionskanone als HauptgeschĂŒtz nutzt. Okay, das was den hinteren Teil des Panzers bedeckt sind ganz klar Jet-FlĂŒgel, aber ansonsten sieht das Fahrzeug gut und solide aus. Megatrons Titan Master (siehe unten) kann im offenen Cockpit des GeschĂŒtzturms sitzen, der Turm kann sich drehen, nur leider kann das GeschĂŒtz nicht nach oben ausgerichtet werden. Insgesamt aber ein guter Panzermodus.

Megatrons zweiter Alternativmodus ist ein Jet, soweit ich sagen kann keinem bestimmten Modell nachempfunden. Wie die meisten Jet-Transformer hat er einen gewissen Unterbau, in diesem Fall ganz speziell den GeschĂŒtzturm des Panzers samt Fusionskanone. Hier kann der Mold am wenigsten verhehlen, dass er eigentlich fĂŒr Blitzwing gedacht war. GefĂ€llt mir aber trotzdem und dass der Jet kein richtiges Cockpit fĂŒr den Titan Master hat stört mich jetzt auch nicht wirklich. Somit kein Musterbeispiel an Aerodynamik, aber immer noch ein gelungener Jetmodus, der weniger Panzerteile zeigt als der Panzer Jet-Teile.

Beide Alternativmodi können ĂŒbrigens noch zusĂ€tzlich mit Megatrons Badewannenkanone bestĂŒckt werden, aber warum sollte man das wollen?

Partner: Wie alle Titans Return Figuren der Deluxe-Klasse und grĂ¶ĂŸer ist auch Megatron ein Headmaster, d.h. sein Kopf kann sich lösen und zu einer eigenen Figur namens Doomshot werden. Um ehrlich zu sein ist Megatron jetzt keine Figur, die fĂŒr mich ein Headmaster sein sollte, insofern ignoriere ich die Existenz von Doomshot und dass er sich lösen kann. Wie alle Titan Masters kann er sich in Megatrons Zweitwaffe reinsezten (die Badewannen-Kanone) oder den Basismodus eines der Leader-Klasse Figuren bemannen. Viel mehr gibt’s hier nicht zu sagen.

Bemerkungen: In jeder Spielzeugreihe muss es einen Megatron geben (optional auch mal einen Galvatron zusĂ€tzlich oder stattdessen). In Titans Return wurde Megatron als „Pre-Tool“ fĂŒr den Mold genutzt, der klar fĂŒr Blitzwing gedacht war. Somit haben wir hier einen Triple-Changer Megatron, der zum Panzer und Jet werden kann. FĂŒr mich eine nette Hommage an den niemals produzierten Animated Marauder Megatron, der in der gecancelten vierten Staffel von Animated hĂ€tte auftauchen sollen. Passt irgendwie, denn diese Version von Megatron hatte auch in den Titans Return Comics von IDW und der Titans Return Serie von Machinima keine Auftritte.

Das einzig Negative, was man ĂŒber diese Figur sagen kann, ist dass sie „nur“ ein Pre-Tool von Blitzwing ist, was jetzt aber nicht wirklich negativ ist. Sofern ihr euch also nicht daran stört dass Megatron hier ein Triple-Changer ist, gibt es hier keine echten Nachteile. FĂŒr mich der bisher beste Voyager-große Megatron im G1-Stil.

Gesamtnote: 2+


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14  Fan Zone / Sonstige Projekte / Re:Teutonicons - Der Deutsche Transformers Podcast am: 10. September 2018, 07:53:07
Hallo zusammen,

Episode 11 ist fertig und online, unser RĂŒckblick auf und die Beute von der CONS

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=G1QT7QxXoBM" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=G1QT7QxXoBM</a>

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15  Fan Zone / Philister / Re:Phils (P)reviews - Fotogalerien am: 07. September 2018, 15:45:52
Jetzt mehr Schwarz auf TFU:


Power of the Primes Rodimus Unicronus



Power of the Primes Nemesis Prime

16  Fan Zone / Philister / Re:Phils Kritik zu: Generations Power of the Primes Dreadwind am: 07. September 2018, 15:42:12
ZĂ€hlt Masterforce nicht? Er hatte sogar einen deutschen Powermaster, bzw. PowermasterIn, bzw. GodmasterIn. Zwinkernd

Nö, zĂ€hlt nicht! Zwar gleicher Mold, aber anderer Charakter in anderen Farben mit anderem Namen.  Zunge

WĂ€re aber nicht ĂŒberrascht wenn wir nochmal in irgendeiner Form ein Hydra/Buster Doppelpack kriegen.
17  Fan Zone / Philister / Re:Phils Kritik zu: Generations Power of the Primes Dreadwind am: 06. September 2018, 22:28:24
Werde Blackwing / Darkwing separat rezensieren und dann dort auf die Kombination mit Dreadwind eingehen. Habe die Figur ja schon hier, muss sie nur noch auspacken und fotographieren.
18  Fan Zone / Philister / Phils Kritik zu: Generations Power of the Primes Dreadwind am: 06. September 2018, 16:49:37

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Robotermodus: Fangen wir damit an, dass Dreadwind ein Remold von Combiner Wars Skydive ist, was uns dann direkt zu dem ersten großen Unterschied dieser Figur zum originalen G1 Dreadwind bringt: sie hat das Jet-Cockpit auf dem RĂŒcken anstatt auf der Brust. Es gibt auch noch weitere Unterschiede, so z.B. dass die FlĂŒgel an den Beinen anstatt am RĂŒcken sind und er nur eine einzelne Waffe trĂ€gt anstatt eine kombinierbare Doppelkanone (das eine mal, dass die Badewannen-Kanonen aus Titans Return G1-akkurat gewesen wĂ€ren!). Trotz all jener Unterschiede kann man aber klar erkennen, dass das hier Dreadwind sein soll. Der Kopf ist 1A, die SchulteraufsĂ€tze sind identisch und die Farben sind zumindest nahe dran (wahrscheinlich noch nĂ€her bevor mein G1 Dreadwind angefangen hat zu vergilben).

Abseits der Ähnlichkeit ist dies meine erste BerĂŒhrung mit dem oft verwendeten Combiner Wars Skydive Mold. Insgesamt gefĂ€llt er mir, er hat keine besonderen SchwĂ€chen und funktioniert in allen Modi gut. Als Roboter ist Dreadwind gut beweglich und die Detaillierung und Bemalung bringen den Charakter gut rĂŒber. Die FlĂŒgel an den Beinen können auf mehrere Arten arrangiert werden, entweder komplett um die Beine herum gefaltet oder nach hinten oder seitlich wegstehend, wie man es mag. Wie alle Power of the Primes Deluxe Figuren hat er eine „Prime RĂŒstung“ dabei, also eigentlich die Faust fĂŒr den Combiner Modus. Er kann sie als Brustpanzer tragen und darin einen Prime Master montieren, das abnehmbare Paneel dient als kleine Extrakanone. Dreadwind sieht mit dem Brustpanzer jetzt nicht schlecht aus, aber ich finde es besser ihm das Ding als riesige Faust an den Arm zu stecken.

Insgesamt gibt es beim Robotermodus eigentlich nichts zu meckern. Ein guter, beweglicher Roboter, der Charakter klar erkennbar, keine SchwÀchen. Daumen hoch!

Alternativmodus: Dreadwind verwandelt sich in einen Kampfjet, der ein Hybrid zwischen einer F-16 und einer F-18 zu sein scheint. Wie die meisten Jet Transformer hat er ein gewisses Unterbau-Problem, speziell am Heck wirkt er recht massig, aber er ist trotzdem ein gut aussehender Jet. Es finden sich skulptierte Raketen unter beiden FlĂŒgeln und sein Gewehr kann ebenfalls unter einem der FlĂŒgel montiert werden (auch hier wieder: warum nicht zwei Waffen?). Als nette Anspielung an seinen G1 VorgĂ€nger kann Dreadwind seine Prime RĂŒstung in diesem Modus genau dort montieren, wo bei G1 Dreadwind dessen Powermaster Hi-Test gesessen hat. Leider kein Fahrgestell, ist aber kein großes Problem. Insgesamt ein gelungener Jetmodus. Nicht spektakulĂ€r, aber gut.

Combiner Modus: Dreadwind wird zu einem Arm oder Bein fĂŒr einen Combiner Wars Combiner. Er gehört jetzt zu keinem spezifischen Combiner, auch wenn ihn offizielles Artwork gerne als Arm des namenlosen Starscream Combiners zeigt. Seine Anleitung hingegen zeigt ihn mit Grimlock. Er funktioniert sowohl als Arm als auch Bein gut, also nutzt ihn welcher Kombination euch auch immer am besten gefĂ€llt.

Bemerkungen: Im G1 Cartoon hatte er keinen Auftritt, aber Dreadwind und sein Kumpel Blackwing waren in einigen Heften der Marvel Transformers Comics dabei. Unter anderem trafen sie auf einen Zombie-Starscream und waren an einer unterhaltsamen BarschlÀgerei beteiligt, zusammen mit Quickswitch, den Mecchanibals und jeder Menge Energon Drinks. Dreadwind wurde als manisch-depressiver Kerl dargestellt, der sehr gut darin war auch alle um sich herum runterzuziehen.

Ich habe eine gewisse SchwĂ€che fĂŒr Dreadwind und Darkwing, sie gehörten zu meinen Lieblings-Transformers als Kind. Somit war es eigentlich klar, dass ich mir ihre Power of the Primes Inkarnationen holen wĂŒrde. PotP Dreadwind ist eine gute Hommage an die Originalfigur und dass er außerdem Combiner-Gliedmasse werden kann ist ein netter Bonus. Allerdings muss man sagen, dass diese Figur nicht wirklich mehr ist als eben eine weitere Verwendung eines bereits sehr oft verwendeten Molds. Wenn ihr also keine besondere Verbindung zu dem Charakter habt, dann kriegt ihr hier nicht wirklich was Neues. Unterm Strich also: eine gute Figur, aber nicht mehr als das.

Gesamtnote: 2


Ihr besitzt diese Figur? Bewertet sie auf TFU!
19  Fan Zone / Sonstige Projekte / Re:Teutonicons - Der Deutsche Transformers Podcast am: 05. September 2018, 13:21:32
Nur die NebengerĂ€usche stören etwas.  Zwinkernd

Was fĂŒr ein Programm brĂ€uchte man um bei euch mit zumachen?
Geht sicher nicht per Telefon.

Sagen nÀchstes mal den CONS Besuchern sie sollen leiser sein! Zwinkernd

Und du brÀuchtest Discord und Skype.
20  Fan Zone / Sonstige Projekte / Re:Teutonicons - Der Deutsche Transformers Podcast am: 04. September 2018, 22:09:30
Hallo zusammen,

Episode 10 ist fertig und online, diesmal live von der CONS Römisch 10 aus Viersen. Viel Spaß beim Zuhören!

<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ovhy83M4eQg" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=ovhy83M4eQg</a>

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21  NTF-Archive / C.O.N.S. Germanys Transformers Convention / Re:C.O.N.S. X 2018 - Berichte, Bilder und Videos am: 04. September 2018, 21:24:00
Englische Version des CONS Berichtes hier:
CONS 2018 - The Report!
22  NTF-Archive / C.O.N.S. Germanys Transformers Convention / Re:C.O.N.S. X 2018 - Berichte, Bilder und Videos am: 04. September 2018, 17:15:20
Ah, okay. Korrigiert. Danke.
23  NTF-Archive / C.O.N.S. Germanys Transformers Convention / Re:C.O.N.S. X 2018 - Berichte, Bilder und Videos am: 04. September 2018, 16:26:33
Ist doch alles in Vergangenheitsform. Wir taten es. Wir standen. Wir begrĂŒĂŸten.
24  NTF-Archive / C.O.N.S. Germanys Transformers Convention / Re:C.O.N.S. X 2018 - Berichte, Bilder und Videos am: 04. September 2018, 14:49:21
Du schreibst in der Zukunft?!

HĂ€? Weiß jetzt gerade nicht worauf du anspielst, sorry.
25  NTF-Archive / C.O.N.S. Germanys Transformers Convention / Re:C.O.N.S. X 2018 - Berichte, Bilder und Videos am: 04. September 2018, 14:04:50
So, hier jetzt von meiner Einer der offizielle CONS Bericht 2018. Übersetzung ins Englische folgt noch:



C.O.N.S. Römisch 10!


Englische Version hier:
CONS 2018 - The Report!
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