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Autor Thema: Comic Review zu Transformers Robots in Disguise Heft 20 [Spoiler Gefahr]  (Gelesen 9967 mal)
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Celice
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« am: 11. August 2013, 18:28:34 »

Vorwort: Mit Heft 20 beginnt f├╝r Robots in Disguise die zweite H├Ąlfte von Dark Cybertron Prelude. Die Story tr├Ągt den Titel Three Monologues und diesmal geht es um Starscream, der, wie man dem k├╝rzlich erschienenen Cover zu Dark Cybertron entnehmen kann, wohl eine der Schl├╝sselfiguren der Reihe sein wird. Wird Starscream, nun da er Herrscher von Iacon ist, das schaffen, was vor ihm nur Nova Prime schaffte? Geschrieben wurde das Heft von John Barber, gezeichnet und getuscht von Andrew Griffith, coloriert von Priscilla Tramontano, f├╝r die Texte im Heft war Shawn Lee verantwortlich und als Editor diente Carlos Guzman.



Story: Das Heft begint mit Starscream, der eine Unterhaltung mit Metalhawks Leiche f├╝hrt. Er entschuldigt sich bei diesem, dass er ihn get├Âtet hat, wo Metalhawk einer von Starscreams wenigen wirklich Freunden ist. Doch sah Starscream, das Metalhawk genauso wie Bumblebee als Anf├╝hrer ungeeignet w├Ąre, da auch dieser keine schweren Entscheidungen h├Ątte f├Ąllen k├Ânnen. Er dankt ihm daf├╝r, dass er f├╝r ihn da war, als alle gegen ihn waren und daf├╝r, dass Metalhawk es ihm erm├Âglicht hat, die Kontrolle ├╝ber Cybertron zu erlangen.

Szenenwechsel und Starscream befindet sich in Blurrs Bar, welche heftig von der vergangenen Schlacht mitgenommen wurde. Blurr ist grade dabei sauber zu machen, als Starscream ihm erkl├Ąrt, dass die Bar der eine Ort in Iacon war, an den alle Transformer gehen konnte, unabh├Ąngig ihrer politischen Ansichten und ├Ąhnlichem. Starscream plant die Bar zu einem Ort zu machen, der die F├╝hrung mit dem gew├Âhnlichen Cybertroner verbindet. Blurr lacht Starscream aus, bis der Strom in der Stadt ausf├Ąllt. Blurr erkl├Ąrt ihm, er solle erstmal die aktuellen Probleme, die Verw├╝stung der Stadt und alles was damit zusammenh├Ąngt, angehen, bevor er ├╝ber sowas nachdenkt. So w├╝rde er auch die Leute auf seine Seite kriegen, denn trotz der Ereignisse von Heft 16 und 18 scheinen diese nicht geschlossen hinter ihm zu stehen und ihn noch nichtmal als neuen Anf├╝hrer anerkennen, sondern ihn einfach nur als die besser Alternative zum Krieg der Autobots und Decepticons ansehen. Da Blurr in der Unterhaltung die Tatsache erw├Ąhnte, dass Starscream nun keine Seeker mehr unter sich h├Ątte, begibt sich Starscream zum improvisierten Krankenhaus. Dort ist bereits Circuit, der dar├╝ber berichtet, wie Scoop und seine Construction Patrol geschworen haben, Iacon wieder aufzubauen. Er berichtet weiterhin ├╝ber die verzweifelte Arbeit der ├ärzte, die Verwundeten unter diesen schlechten Bedingungen am Leben zu erhalten und wie wichtig die Wiederherstellung des Stroms f├╝r diese Arbeit w├Ąre. Starscream wird von Flatline dar├╝ber informiert, dass sein neuer K├Ârper noch nicht fertig seie und er morgen wieder kommen soll. Starscream sagt ihm jedoch, dass er nicht deswegen gekommen ist, sondern um den letzten Seeker zu treffen.  Er geht r├╝ber zu Dirges Liege, der alles andere als begeistert ist, Starscream zu sehen. Dieser versucht Dirges Loyalit├Ąt zu bekommen, st├Â├čt aber auf unbrechbaren Widerstand. Um Starscreams Versuche, an Dirges Identit├Ąt als Seeker zu appelieren, zu unterbinden, schl├Ągt dieser Starscream ins Gesicht. Dieser packt Dirge und dr├╝ckt ihn gegen die Wand, erkl├Ąrt ihm, dass er tausend Wege kennen w├╝rde, Dirge zu t├Âten. Dirge kontert, dass Starscream nun der Anf├╝hrer seie, weswegen immer die Aufmerksamkeit der ├ľffentlichkeit auf ihm liegt. Um Dirges Aussage zu unterstreichen, taucht auch schon Circuit auf und fragt Starscream, ob er grade wirklich einen verwundetend Kriegshelden angreift. Starscream kann sich grade noch rausreden und verliert Circuits Interesse, als in ihrer Unterhaltung der Strom wieder anspringt. Scoop und sein Team haben es geschafft, den Strom wieder zum laufen zu bringen. Laut Scoop w├Ąren nur ein paar Leitungen durchgebrannt, weil das Stromnetz ├╝berlastet wurde. Vor Starscream taucht ein Transformer in der Gestalt einer z'vereinischen Mulratte auf. Dieser erkl├Ąrt, dass er diese Gestalt habe, weil er solange auf Z'verein gegen die Decepticons gek├Ąmpft h├Ątte. Er stellt sich als Rattrap vor und erkl├Ąrt Starscream, dass er Scoop nicht traut. Dieser war laut Rattrap schon immer neidisch auf Leute in besser Position als er. Um seine Aussage zu unmauern, zeigt er Starscream ein Teil aus dem Stromnetz, an dem sich ein Saboteur zu schaffen gemacht hat. Als Starscream ihn fragt, warum er ihm hilft antwortet Rattrap, das er sich daraus Vorteile erhoft und Starscreams Hilfe, wenn er diese einmal braucht.

Starscream begibt sich in Megatrons Zelle, der immer noch regungslos in dem Kraftfeld eingesperrt ist, das Wheeljack zuvor in seinem Spark versteckt hatte. Er erkl├Ąrt Megatron, dass er nun das geschafft h├Ątte, was Megatron nie gelungen ist. Daf├╝r musste er niemanden unterwerfen oder seine Prinzipien verraten. Alles was er tun musste war Megatron schlagen. Starscream plant ein wahres Goldenes Zeitalter zu bringen. Nicht das korrupte der Primes und auch nicht das, das sich Megatron ausgemalt hat.

Aus der n├Ąchsten Seite fliegt Starscream durch den Himmel von Iacon. Er landet in der N├Ąhe von Rattrap, der ihn dar├╝ber aufkl├Ąrt, dass Scoop grade die Kommunikationsanlage repariert. Er deutet auf Scoops Werkzeugkoffer, den er immer zu mit sich tr├Ągt und erkl├Ąrt Starscream, das wenn Scoop der Saboteur ist, sich in dem Werkzeugkoffer beweise daf├╝r befinden. Starscream stimmt zu und geht auf Scoop zu und beginnt eine Unterhaltung. Scoop erkl├Ąrt, dass es eine Ehre ist Starscream, der vom Titanen pers├Ânlich erw├Ąhlt wurde, zu begegnen und das er und sein Team ihre Arbeit mit diesem Eifer erledigen, da sie nun einem religi├Âsen F├╝hrer folgen, dem sie glauben k├Ânnen. Starscream ist ├╝berrascht, dass es Leute gibt, die ihm aus religi├Âser ├ťberzeugung folgen, spielt aber mit. Er beendet seine Unterhaltung mit Scoop und geht zur├╝ck zu Rattrap, um desen Hilfe einzufordern und ├╝ber desen Bezahlung zu verhandeln. Bevor sie jedoch sehr weit in ihrer Unterhaltung kommen, wir Starscream von Circuit unterbrochen, der m├Âchte, dass dieser einen Kommentar zu Scoops heldenhaften Einsatz abgibt. Er befragt Starscream auch zu den Teilen der Bev├Âlkerung, die Starscream noch nicht als Anf├╝hrer akzeptieren. Nach einem kurzen Austausch steigt Scoop von der Kommunikationsanlage herab und zieht die Aufmerksamkeit der Menge auf sich. In dem Moment wird er von Rattrap angrempelt, woraufhin Scoop seinen Werkzeugkasten verliert. Starscream sammelt diesen auf und entdeckt dabei eine Dose mit Phosphex, welches zuvor benutzt wurde um das Stromnetzwerk zu sabortieren. Der somit ├╝berf├╝hrte Scoop wird abgef├╝hrt und in Verwahrung genommen, bis ein Gericht vorbereitet werden kann.
Rattrap schleicht sich in das, was Starscreams Quartier zu sein scheint, da dieser ihn zu einer Unterhaltung eingeladen hat. Starscream offenbart Rattrap, dass er wei├č, dass Rattrap die Sabotage erfunden hat und den Beweis in Scoops Werkzeugkasten geschmuggelt hat. Aber anstatt ihn zu bestrafen oder ├Ąhnliches, bietet Starscream ihm einen Regierungsposten an.

Starscream bemerkt den fr├╝hen Sonnenaufgang und spricht mit einer Person, die nicht zu sehen ist. Er redet davon wie schwer die B├╝rde des Anf├╝hrers ist und wie er versagt hat, als er vor Jahren das Kommando ├╝ber die Decepticons ├╝bernahm. Er bemerkt, dass er nun in der selben Situation ist, in der auch zuvor Bumblebee ist. Er dreht sich um zu einem CR Tank, mit dem er auch schon die ganze Zeit gesprochen hat. Er fragt die Person in dem Tank, was sie wohl tun w├╝rde, sobald ihre Regeneration abgeschlossen ist. Er sagt der Person, das er diese braucht und offenbart dem Leser ihre Identit├Ąt. Es ist Wheeljack. Starscream braucht Wheeljack. Er sieht ihn als Freund und sein Verstand w├Ąre f├╝r die Stadt essentiel. Starscream w├╝nscht Wheeljack eine schnelle Genesung und die Geschichte endet.

Offensichtlich konzentriert sich das Heft auf Starscream und desen Innenleben. Anders aber als in den vergangenen Heften, wird Starscreams Innenwelt nicht durch geistige Monologe ausgedr├╝ckt, sondern durch tats├Ąchlich laut ausgesprochene Dialoge. Wobei diese eigentlich auch Monologe sind, da seine Gespr├Ąchspartner tot, paralisiert oder bewusstlos sind und somit nicht antworten k├Ânnen und es au├čerdem ├Ąu├čerst fraglich ist, inwiefern sie seinen Worten ├╝berhaupt lauschen k├Ânnen. Starscream ist meiner Meinung nach einer der interessantesten Charaktere von Robots in Disguise. Hat er am Anfang der Reihe doch in einem Monolog klar gemacht, das es keine wirkliche ├änderung in seinem Charakter gab und er immer noch der verr├Ąterische und machthungrige Starscream ist, den wir kennen, wandelte er sich scheinbar immer mehr zum guten und es kam sogar soweit, das er mehrerer der anderen Charaktere, darunter auch einige Autobots, tats├Ąchlich ├╝berzeugen konnte, dass er keine Hintergedanken und niedere Motive hat. Letztlich hat er dann jedoch in Heft 16 allen Lesern, die er eventuell ebenfalls ├╝berzeugt hat, dass sein Charakterwandel echt ist, gezeigt wie sehr sie sich irrten und er immer noch der Alte ist. Urspr├╝nglich nicht als Hauptfigur geplant, drehten sich bereits mehrere Hefte fast ausschlie├člich um seine Machenschaften, aber dieses Heft stellt wohl den H├Âhepunkt da, da es absolut keine Nebengeschichte im klassischen Sinne enth├Ąlt. Das Heft gliedert sich in die drei Monologe am Anfang, in der Mitte und am Ende des Heftes. Dazwischen findet eben die Geschichte rund um Scoop und Rattrap statt. Das Heft spielt zeitgleich mit Heft 18 und der verfr├╝hte Sonnenaufgang, den Starscream auf der vorletzten Seite begutachtet, ist wahrscheinlich dasselbe Phenomen, dass die Autobots am Ende von Heft 18 sehen. Mir gef├Ąllt es sehr, wie die Dark Cybertron Prelude Reihe aufgebaut ist, das die Hefte mehr oder weniger Zeitgleicht, voreinander und nacheinander spielen unabh├Ąngig von ihrer Nummer. Zumindest f├╝r IDWs Transformercomics un├╝blich ist, dass jeder Charakter, bzw Gruppe, einzelnd Heft f├╝r Heft abgearbeitet wird, anstatt die 6 Hefte einfach ├╝ber ihre Gesamtheit die Geschichten vermischt zu erz├Ąhlen, wie es z.B. mit den tausend verschiedenen Plotlines in Regeneration One passiert. Ich finde diese Entscheidung jedoch ganz gut. Dieses Heft gefiel mir eigentlich auch sehr gut. Es hat jedoch einen recht starken Filler Charakter und war auch nicht grade das spannenste Heft, da Action eigentlich komplett fehlte. Aber auch solche Hefte muss es geben, weil Action ohne Hintergrund nun auch nicht das wahre ist. Was mich wohl ├╝berrascht hat ist, dass Wheeljack noch lebt. Nach den ganzen Beleidsbekundigungen der letzten Hefte, habe ich tats├Ąchlich gedacht, Wheeljack w├Ąre wirklich gestorben. Aber wenn ich mir so angucke, dass Red Alert in der Schwesternreihe More Than Meets the Eye eine ├Ąhnliche Verletzungen ebenfalls ├╝berlebt hat, h├Ątte ich es eigentlich besser wissen m├╝ssen. Weiterhin hat dieses Heft gekl├Ąrt, was aus Megatron wurde, auch wenn man sich dies eigentlich schon denken konnte. Insgesamt eine recht angenehme Geschichte.

Zeichnungen: Diesmal war es wieder Andrew Griffith, der das Heft gezeichnet hat. Nachdem wir also in den letzten beiden Heften Neulinge hatten, haben wir diesmal wieder den "Hauptzeichner" von Robots in Disguise, der alle Hefte der Reihe gezeichnet hat, mit Ausnahme von Heft 6,7,10,11 und 17-19. Die Zeichnungen sind im gro├čen und ganzen sehr gut gelungen und es ist halt der typische Mix aus Fall of Cybertron und Generation 1, den wir schon aus Robots in Disguise kennen.
Besonders gelungen ist das neue Rattrap Design:


Die ersten beiden Dialoge beginnen mehr sehr gro├čen Darstellungen der beiden Gespr├Ąchspartner von Starscream. Diese Bilder sind sehr sch├Ân anzusehen und was mir besonders gef├Ąllt, ist Megatrons neuer K├Ârper, den er zwar schon seit Heft 14 hat, den wir aber seit Heft 16 nicht mehr gesehen haben. Der Misch aus dem urspr├╝nglichen cybertronischen Design, das IDW in Megatron Origin vorstellte, und den Einfl├╝ssen aus Megatrons Erdgestalt, gef├Ąllt mir sehr gut.



Zuletzt haben wir noch auf der letzten Seite diesen sch├Ânen Wheeljack:



Ich finde es sehr sch├Ân, dass bis jetzt jeder Dark Cybertron Prelude Teil einen anderen Zeichner hatte. Das betonte nochmal, das jedes Heft einen anderen Aspekt, eine andere Perspektive, der selben Geschichte erz├Ąhlt. Ich bin sehr gespannt, wer Dark Cybertron zeichnen wird. Am wahrscheinlichsten hierf├╝r halte ich Griffith, Milne und Ramondelli.

Schlusswort: Insgesamt war es nicht das beste Heft der Reihe, aber auch alles andere als schlecht. Meiner Meinung nach haben alle drei Reihen, MTMTE, RG1 und RID im Moment alle dasselbe Problem: Sie bauen alle auf ein gro├čes Ereignis auf, weswegen einige weniger interessante Hefte kommen, wo eben nicht viel au├čer Vorbereitung passiert. Mich pers├Ânlich st├Ârt das jetzt nicht so sehr, vorallendingen da RG1 ja hier und da die obligatorischen Actionszenen hat und MTMTE auch was schneller ist und wahrscheinlich beide mit dem n├Ąchsten Heft schon wieder voll zu legen. Bei RID jedoch erwarte ich nichts mehr besonderes, bis Dark Cybertron 1 erscheint. Es ist ja schon angek├╝ndigt, dass die n├Ąchsten beiden Hefte sich mit Soundwave und Schockwave besch├Ąftigen werden.
Auch wenn das jetzt vielleicht anders klingen mag, habe ich das Heft trotzdem nicht umsonst gekauft und das Lesen hat sich schon gelohnt.
RID ist eben eigentlich schon von Heft 1 an eine langsamere Reihe gewesen, aber das muss ja nicht schlecht sein. Ich pers├Ânlich finde, das RID mit Heft 13 bis 16 einen sehr sch├Ânen ersten H├Âhepunkt hatte und bin gespannt, wie es mit dem RID Cast in Dark Cybertron weitergeht und wie die Serie nach dem Event weitergeht.
Also auch hier kann ich das Lesen nur empfehlen!


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Predaking77
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« Antworten #1 am: 14. August 2013, 15:49:22 »

Sch├Ân geschriebenes Review, wobei du kein Detail ausgelassen hast.
Mir tut Scoop richtig leid, der ist aber auch naiv. Als h├Ątte er als junger Autobot in
der Schule nicht richtig aufgepasst. Starscream ist doch bekannt als gewieft und
hinterh├Ąltig.

Weiter so
Gruss Predaking
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Soundorion Prime
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« Antworten #2 am: 14. August 2013, 16:01:04 »

Und ich verstehe nicht wieso Rattrap so ist
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Celice
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« Antworten #3 am: 14. August 2013, 17:10:17 »

@Predaking: Scoop ist streng/schwer gl├Ąubig und hat sich z.B. in der Vergangenheit Optimus Prime/den Autobots nicht aus Glauben an ihre Ziele und Motive angeschlossen, sondern nur weil Optimus Prime von der Matrix, einem Artefakt das von Primus pers├Ânlich stammt, erw├Ąhlt wurde.
Starscream wurde vom Titanen, der auch wieder direkt mit Primus verbunden ist, erw├Ąhlt. Stell dir mal vor, du bist streng christlich gl├Ąubig und jemand der von Jesus pers├Ânlich als neuer Anf├╝hrer ausgew├Ąhlt wurde, ist in deinem Umfeld.

@Soundorion Prime: Rattrap wurde hier ja mehr oder weniger neu erfunden. In Animated kam er ja auch vor, als eher zwielichtige Gestalt und ich denke, das Barber im gro├čen und ganzen einfach einen Charakter schreiben wollte, der besser zu den Eigenschaften passt, die man mit Ratten in Verbindung bringt.
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Soundorion Prime
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« Antworten #4 am: 14. August 2013, 17:43:47 »

Jetzt verstehe ich wieso Rattrap so ist.
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Predaking77
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« Antworten #5 am: 14. August 2013, 19:12:26 »

Das macht Sinn
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