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Autor Thema: (Literatur) Bücher  (Gelesen 35476 mal)
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Scourge
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« am: 17. Januar 2010, 17:05:21 »

Die Feder ist mächtiger als das Schwert. Vor dem Film bewegten Bücher die Welt. Manche tun es noch heute. Hier könnt ihr euch über eure Lieblings Schriftwerke unterhalten.
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SIC SEMPER TYRANNIS!!!
Jazz
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« Antworten #1 am: 22. Juni 2010, 21:14:04 »

Habe mich schon überlegt die Mass Effect Bücher zu kaufen, doch bin nicht Sicher wie sie geschrieben sind, hat jemand sie schon von euch gelesen ? 
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« Antworten #2 am: 22. Juni 2010, 22:25:17 »

Dazu kann ich leider ncihts sagen ich kann nur sagen da sich in meinem Leben an die 600 Bücher verschlungen habe von abgrundtief schlechten bis hin zu absolut genialen büchern!

werde mal ne liste machen vo büchern die wirklich empfehlenswert sind
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Skywarp
Sexy Hexi
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« Antworten #3 am: 04. Januar 2011, 21:55:36 »

Tja ..... Bücher sind was sehr sehr feines, solang sie von Stephen King sind.  Cool Cool Cool

Ich liebe seine Werke und hab ein doch beachtliche Sammlung. Ok ich gestehe, es sind noch nicht alle gelesen, aber das wird noch.

Falls jetzt einer auf die Idee kommt zu fragen, welches denn das beste ist: Nun da gibt es keine klare Antwort. Sie sind alle genial, jedes auf seine Art und Weise, jedes mit seinem tieferen Sinn.
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Axxis
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« Antworten #4 am: 04. Januar 2011, 22:17:33 »

hab die letzten monate eigentlich nur wow romane gelesen und der letzte weltenbeben hat mich richtig in cataclysm stimmung versetzt ^^

aktuell lese ich den roman zu god of war, bisher find ich ihn nicht schlecht aber etwas in die länge gezogen
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...und alle transformers transformierten sich zurück in trucks und autos. ENDE
Vibrance
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« Antworten #5 am: 05. Januar 2011, 09:45:50 »

Ich werd jetzt das erste Mal seit längerem wieder mit M. Zimmer Bradley anfangen, mein Mann hat mir zwei Darkover-Bücher mitgebracht, die ich noch nicht kenne. Und Darkover ist ein echt sehr guter Fantasy-SciFi-Zyklus, auch wenn mir die Bücher mit dem höheren Fantasyanteil, die chronologisch am Anfang der Reihe anzusiedeln sind, besser gefallen.
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Laserwave13
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« Antworten #6 am: 26. April 2011, 07:59:52 »

Gleich mal vorweg, bin mir net sicher obs hier reingehört aber es geht immerhin um Bücher, im zweifelsfall bitte verschieben, womöglich zu den Lustigen Netzfundstücken BigSmile

Da wir hier ja viele Leute haben die lesen und allen voran auch mittlerweile ein paar user die das vom Alter her noch betreffen könnte, hier mal ein Ausschnitt wie Deutschland verblödet...

"Zitat Beitrag"
Kein "Negerkönig" mehr bei Pippi Langstrumpf

Der Verlag, in dem Astrid Lindgrens Kinderbücher erscheinen, entfernt rassistische Bezeichnungen aus den Pippi-Langstrumpf-Bänden. In den Neuauflagen ist nur mehr vom "Südseekönig" die Rede.

Die rassistischen Bezeichnungen „Neger" und „Zigeuner" sind passé - das gilt zumindest für die Pippi-Langstrumpf-Kinderbücher. Der Verlag Friedrich Oetinger, in dem Astrid Lindgrens Bücher erscheinen, strich all diese Bezeichnungen. Eine Änderung wollte die Autorin Zeit ihres Lebens zwar nicht, und auch die Erben waren anfänglich dagegen, aber der Verlag konnte schließlich auf sie einwirken. In den Neuauflagen ab 2009 ist nun etwa nicht mehr vom „Negerkönig", sondern vom „Südseekönig" die Rede.

Auch wenn der „N-König" in Lindgrens Erzählung als eine positive Figur erscheine, stieß die rassistische Bezeichnung bei vielen Eltern auf Ablehnung, heißt es im Verlag. Es habe immer wieder Beschwerdebriefe von Eltern gegeben. „Wenn das Wort nicht mehr im historischen Kontext gesehen werden kann, sondern nur noch als Schimpfwort", sei eine Änderung notwendig, so eine Sprecherin des deutschen Verlags. Unter historischem Kontext ist zu verstehen, dass der Begriff zur Zeit des Entstehens der Bücher (1940er) nicht immer negativ gebraucht wurde. Tatsächlich war das N-Wort historisch immer schon mit der blutigen Geschichte des Kolonialismus und der Sklaverei verbunden.

Auf der Astrid Lindgren-Seite des Oetinger-Verlags findet sich übrigens noch der originale Wortlaut - nicht politisch korrigiert. Pippi Langstrumpf glaubte, dass ihr Vater "auf einer Insel an Land geschwemmt worden war, wo viele Neger wohnten, und dass ihr Vater König über alle Neger geworden war", heißt es da.
"Zitat Ende"

Original Quelle:
http://diepresse.com/home/panorama/integration/579386/Kein-Negerkoenig-mehr-bei-Pippi-Langstrumpf
Alternativ:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1403418/

So nun wird die Welt wieder ein bisschen friedlicher nachdem das mal angesprochen wurde LOOOOOL

Manchen ist einfach nicht mehr zu helfen....





Vielleicht sollte man beim Namen und Titel auch die Fäkalsprache rausnehmen und das ganze nicht nur Politisch sondern auch Medizinisch Korrekt umbauen...

Also in Zukunft erzählen wir unseren Kindern dann von der lustigen "Urin Langstrumpf"  BigSmile BigSmile
« Letzte Änderung: 26. April 2011, 08:02:12 von Laserwave13 » Gespeichert



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Starfire Magnus
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« Antworten #7 am: 26. April 2011, 13:06:48 »

Also dieses Hypersensible mit Begriffen dank unserer Geschichte ist doch echt peinlich...
Hat dieser Verlag guten Kontakt zu linken Gruppen?  Daumrunter

Ich hab damals als Kind Pipi Langstrumpf gelesen und die Filme gesehen - wurde aus mir ein rassistischer Depp?
Ich hab als Kind Neg...sorry, Schokoküsse gegessen. Bin ich nun ein Nazi?

Sollens doch auch gleich die ach so brutalen Märchen von Grimm, Busch etc verbieten.
Kann ja nicht angehen, dass man Hexen in den Ofen stösst und den bösen Wolf Steine in den Bauch operiert...

 kopfgegenwand
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« Antworten #8 am: 26. April 2011, 13:11:58 »

Neger selbst ist kein Rassitisches Wort, sondenr nur das Artverwante Unwort mit dem Vokal I statt dem E und einem zusätzlichen G ....
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BornToulouse
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« Antworten #9 am: 26. April 2011, 13:27:49 »

Also dieses Hypersensible mit Begriffen dank unserer Geschichte ist doch echt peinlich...
Hat dieser Verlag guten Kontakt zu linken Gruppen?  Daumrunter

Ich hab damals als Kind Pipi Langstrumpf gelesen und die Filme gesehen - wurde aus mir ein rassistischer Depp?
Ich hab als Kind Neg...sorry, Schokoküsse gegessen. Bin ich nun ein Nazi?

Sollens doch auch gleich die ach so brutalen Märchen von Grimm, Busch etc verbieten.
Kann ja nicht angehen, dass man Hexen in den Ofen stösst und den bösen Wolf Steine in den Bauch operiert...

 kopfgegenwand


Man muss jedoch auch bedenken, dass die "political correctness"-Bewegung keine rein bundesdeutsche Angelegenheit ist, sondern eigentlich in der gesamten westlichen
Welt mehr oder minder in Dokumenten und dem offiziellen Sprachgebrauch umgesetzt wird. Von daher hat das eher weniger mit der speziellen deutschen NS-Vergangenheit
zu tun, wenn man sich die Political Correctness-Hochburg USA anschaut.

Stehen kann man zu PC wie man will, man sollte jedoch stets die historischen Umstände bedenken, unter denen ein Dokument bzw. Medium erstellt wurde, da manche Begriffe,
die heute eine eher diskriminierende Konnotation haben, früher einfach gang und gebe im Alltagssprachgebrauch waren. In vielen Fällen kann, wenn diese Begebenheiten
beachtet werden, nicht unbedingt von diffamierenden Absichten geredet werden (außer natürlich bei Dokumenten, die explizite Volksverhetzung etc. darstellen).
Durch die Emanzipationsbewegung, Globalisierungs-, Liberalisierungs- sowie Demokratisierungsprozessen hat man heute jedoch bei Weitem mehr Wissen über andere Kulturen und ist schlichtweg sensibler, was das
Beleidigungs- und Stigmatisierungspotential eines Begriffes angeht.
Kurzum: In Bezug auf "alte" Dokumente ist es ein wenig affig, sich über derartige Begriffe über die Maßen zu echauffieren, wenngleich ich immer wieder ins Schmunzeln komme, wie politisch
inkorrekt und plump manche Begriffe und Portraitierungen in alten Werken sind. Texte sind auch stets Produkte ihrer Zeit und des gegenwärtigen Entwicklungsstandes von Gesellschaften und kulturellen Gepflogenheiten.
Mir würde nie in den Sinn kommen, jetzt politisch korrekte Neufassungen von Märchen- oder Kinderbüchern zu verfassen Zwinkernd.

Ein exzellentes Beispiel dafür, wie man auch in einer relativ fortschrittlichen Zeit kulturell höchst insensitiv und politisch inkorrekt sein kann, obwohl dahinter jedoch keine "bösen" Absichten stehen, sind die Japaner.
Schaut Euch nur einmal alte Mangas und Animes aus den 80er Jahren wie "Kinnikuman" an...dort kämpft an der Seite der "guten" Superhelden auch ein Deutscher, der sich "Brocken, Jr." nennt, in einer SS-Uniform
mit Hakenkreuzen rumstolziert, den Hitlergruß ausführt, seine Gegner mit messerscharfen Handkantenschlägen, die sich "Red Rain of Berlin" nennen besiegt und ein eigenes Lied hat, welches sich als bizarre Mischung aus 80er-Jahre-Kraftwerk-Techno und Marschmusik entpuppt und bei dem im Chorus "Heil, Brocken!" gesungen wird...(auch Superhelden aus anderen Ländern entsprechen dann stark überzeichnet den jeweiligen Stereotypen wie der aus China stammende
Ramen-Man, der dauernd Nudeln vertilgt und einen Kopf wie ein Legomännchen hat). Zwinkernd

« Letzte Änderung: 26. April 2011, 13:57:08 von BornToulouse » Gespeichert
Laserwave13
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« Antworten #10 am: 26. April 2011, 14:04:39 »

Persönlich finde ich das einfach nur albern, Political correctness oder net, es wird immer einen geben der sich diskriminiert, verunglimft, ungewollt, persönlich eingeschränkt, irgendwelcher Freiheiten beraubt oder sonst wie auf die Füsse getreten fühlen wird, egal wie weit das noch gehen soll.

Und bei solch alten Kinderbüchern anzusetzten die wohl mehr als eine Generation gelesen hat dürfte wohl kaum für mehr Toleranz sorgen bzw. was auch immer die sich davon versprechen.

Was man da wieder sehen kann, zumindest Deutschland hat keine Sorgen außer wer den der nächste Superstar wird  böse2

Die USA sind da wirklich ein gutes Beispiel, totz aller Anstrengungen haben die wohl immernoch mehr als genug Probleme bei denen das gemeine Volk dann meist vom bösen vom Ni... ähhh "Schokoküsschen" spricht  BigSmile

Bei uns ist das anders, auch passend zum Zeitgeist, wenn zu mir einer "Sch...Deutscher" sagt wird das keinen interessieren aber wehe ich sag das zu einem Migranten...

Die im nahen Osten machens da schon eher richtig...Die sind einfach grundsätzlich Beleidigt Ahh

Daher auch der Begriff "Kulturbereicherer" welcher aber auch schon wieder nur mit seeeehr viel Vorsicht zu genießen ist...

Ja und irgenwann is es dann soweit... Man bekommt 2 Jahre auf Bewährung für Kindermord und 5 Jahre Knast wenn man z.B. jemandem der Fett ist sagt.... das er Fett ist... waaaaas

Komische neue Welt... waaaaas waaaaas

Hab mir schlicht und einfach nur übelst an Hirn gelangt als ich das mit "Pipi" gelesen hab.

Aber das is ein seehr schwieriges Thema, vor allem wenns nur kurz schriftlich stattfindet, da wird schnell viel missverstanden  smiles
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BornToulouse
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« Antworten #11 am: 26. April 2011, 14:48:53 »

Persönlich finde ich das einfach nur albern, Political correctness oder net, es wird immer einen geben der sich diskriminiert, verunglimft, ungewollt, persönlich eingeschränkt, irgendwelcher Freiheiten beraubt oder sonst wie auf die Füsse getreten fühlen wird, egal wie weit das noch gehen soll.
Und bei solch alten Kinderbüchern anzusetzten die wohl mehr als eine Generation gelesen hat dürfte wohl kaum für mehr Toleranz sorgen bzw. was auch immer die sich davon versprechen.

Was man da wieder sehen kann, zumindest Deutschland hat keine Sorgen außer wer den der nächste Superstar wird  böse2

Die USA sind da wirklich ein gutes Beispiel, totz aller Anstrengungen haben die wohl immernoch mehr als genug Probleme bei denen das gemeine Volk dann meist vom bösen vom Ni... ähhh "Schokoküsschen" spricht  BigSmile

Bei uns ist das anders, auch passend zum Zeitgeist, wenn zu mir einer "Sch...Deutscher" sagt wird das keinen interessieren aber wehe ich sag das zu einem Migranten...

Die im nahen Osten machens da schon eher richtig...Die sind einfach grundsätzlich Beleidigt Ahh

Daher auch der Begriff "Kulturbereicherer" welcher aber auch schon wieder nur mit seeeehr viel Vorsicht zu genießen ist...

Ja und irgenwann is es dann soweit... Man bekommt 2 Jahre auf Bewährung für Kindermord und 5 Jahre Knast wenn man z.B. jemandem der Fett ist sagt.... das er Fett ist... waaaaas

Komische neue Welt... waaaaas waaaaas

Hab mir schlicht und einfach nur übelst an Hirn gelangt als ich das mit "Pipi" gelesen hab.

Aber das is ein seehr schwieriges Thema, vor allem wenns nur kurz schriftlich stattfindet, da wird schnell viel missverstanden  smiles

Kritisch argumentiert könnte man "politisch korrekten" Termini vorwerfen, dass sie herrschende Verhältnisse und soziale Wirklichkeiten durch bloße Änderung des Sprachgebrauches nicht zu verändern vermögen.
Die reale Benachteiligung gewisser Gruppen wird nicht unbedingt dadurch verbessert, in dem sie nun mit einem alternativen Begriff bezeichnet werden (bspw. African Americans oder colored people), sondern eher noch verschleiert, da sie dadurch, dass sie mit einem speziellen Begriff bezeichnet werden, immer auch einen hervorgehobenen Status als "andersartig" im Sinne einer "out-group" haben und dadurch gleichzeitig stigmatisiert bleiben.
Diskriminierende Begriffe einzuschränken mag zwar an sich kein schlechter Ansatz sein, eine reine Veränderung des Sprachgebrauchs ohne politische und gesellschaftliche Maßnahmen wird jedoch kaum etwas an den Verhältnissen und an den Wurzeln von Rassismus, Sexismus oder Behindertenfeindlichkeit verändern. Insofern hast Du da Recht, dass der reine Austausch von Begrifflichkeiten da bestenfalls an der Oberfläche kratzt, bzw eine kritische Auseinandersetzung über die Ursachen und die Bearbeitung von Problemen im schlimmsten Falle sogar erschweren (das bloße Gebot, "Du darfst nicht X sagen", wird ohne Hintergrundkenntnisse und Aufklärung über gesellschaftliche Problematiken ins Leere laufen) und somit gerade nicht zu einer Verbesserung des sozialen Miteinanders führen kann.

In Rückgriff auf bestehende kulturgeschichtliche Verhältnisse kann es somit dann auch nicht darum gehen,  "strittige" Vokabeln aus historischen Texten zu tilgen, das wäre nämlich wirklich ein wenig albern.
Vielmehr sollte man einfach, wenn man denn nicht als reaktionär, sondern als aufgeklärter Mensch gelten will, beim Verfassen eigener Texte bestimmte Begriffe vermeiden, die anhand eindeutiger Konnotationen überkommen geglaubte bigotte Gesinnungen zum Ausdruck bringen (der Terminus "Neger" ist heutzutage nun einmal eindeutig reaktionär und diskriminierend konnotiert). Platt gesagt: In den 80ern war es gerade so noch okay ein Kinderbuch wie "10 kleine Negerlein" zu verfassen, wenn Du jedoch heutzutage ein neues Werk verfasst und "Neger" für Menschen mit dunkler Hautfarbe benutzt (außer vielleicht es kommt eine Figur vor, deren rassistische Attitüde durch Sprachgebrauch vermittelt werden soll Zwinkernd ), wirst Du kritisiert, und das aufgrund der Weiterentwicklung der Gesellschaft samt ihrer Normen und Werte vollkommen zurecht. 

Die USA haben übrigens, wie sicher jeder hier weiß, eine der schmutzigsten Westen, was historische Völkerrechtsverletzungen angeht, wenn wir u.a. die Massakrierung und Enteignung der Indianer (pardon, "native americans", hihi Zwinkernd ), die Sklaverei, die "Internment Camps" für Amerikaner japanischer Abstammung im zweiten Weltkrieg, sowie die dubiosen Geschehnisse in Guantanamo Bay bedenken. Das aus solch zweifelhafter Politik natürlich auch diverse gesellschaftliche Probleme erwachsen, an denen der Staat eine gehörige Mitschuld hat, ist wirklich nur eine logische Folge.

Diskriminierung ist natürlich gegenüber keiner Gruppe von Menschen (seien es nun ethnische, weltanschauliche oder religiöse Gruppen) in Ordnung, insofern sollte da auch nicht mit einem Doppelstandard gemessen werden, auch wenn ich natürlich, trotz der sich eingebürgerten negativen Konnotation der "Kartoffel" diesen Begriff immer noch eher als albern, denn als beleidigend empfinde Zwinkernd.
Dass man sich den Ursprung solcher Diskriminierungen eigentlich immer recht einfach vor Augen halten kann, bzw. ihn zumindest in der Entstehung nachvollziehen kann (bspw. als Frustrationsmoment aufgrund der erfahrenen Diskriminierung, wobei vom anderen so abstrahiert wird, als dass er als "Vertreter" des Establishment und der Privilegierten erscheint) ist eine Sache...gut heißen muss man das natürlich nicht, da es schließlich auch beleidigend ist.

 



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Laserwave13
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ミスタースパーコル Mr. Sparkle


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« Antworten #12 am: 26. April 2011, 15:39:14 »

Sehr fachgerecht beschrieben, Klasse Daumhoch

Dann würde ich zum persönlichen Abschluss sagen, als Kartoffel, egal wieviel Political correctness einem die Politik verkaufen will, jeder Mensch der eine eigene Meinung hat...

wird auch immer ein schimpfwort für alles und jeden übrig haben Zwinkernd
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« Antworten #13 am: 13. Juli 2011, 22:01:45 »

*abstaub* Was man beim Stöbern so alles findet ^^

Ich lese wahnsinnig gerne...wenn ich die Zeit habe.

Meine Favoriten:
Herr der Ringe... die Filme sind ja schon echt klasse geworden, aber die Bücher sind der helle Wahnsinn. Keine Ahnung wie oft ich die mittlerweile schon gelesen habe.
Die unendliche Geschichte von Michael Ende. Ein Buch zum Träumen aus Kindertagen und heute noch schön... Momo ist übrigens genauso empfehlenswert.
Überhaupt sammle ich Kinderbuchklassiker... so finden sich in meiner Vitrine auch Bücher wie Der Zauberer von Oz, Peter Pan oder Die Schatzinsel. Übrigens... political Correctness hin oder her, ich schätze die Originalausgaben! Und bin sicherlich nicht rassistisch veranlagt.
Sakrileg und Illuminate von Dan Brown... klasse!!!
Harry Potter  Zwinkernd Die Bücher sind doch echt genial.
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« Antworten #14 am: 20. Oktober 2011, 23:45:02 »

Ich lese gern und viel, Themen in Büchern wie Zeitschriften, was mich interessiert.

Ich hab jetzt das durch das ich bei BvH erwähnt habe:
Kreaturen der Nacht, die Welt jenseits unserer Sinne. (Toller Titel!)
Der Erste Teil handelt von Spukerscheinungen wie Geister als Anhalter.
Der Zweite Teil über Zombies, Werwölfe und Vampire, und voher sie kommen könnten.
Der Dritte Teil über Paranormale Erscheinungen wie Telepathie und Prophezeiungen.

Sehr guter Stoff für dunkle Abende.
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DecepticonStinger
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« Antworten #15 am: 14. Februar 2012, 12:25:23 »

Hm... . Ich bin ein geborener Fantasy Schriftstücksammler geworden ^_^ Ich liebe Bücher und Fantasy Romane sind meine absoluten Favoriten

Ich habe viele Werke von Bernhard Hennen, wobei "Die Elfen" mein Lieblingsbuch von ihm ist. Dawn Cook, Licia Troisi und Nancy Farmer mit den vielen Geschichten aus "Fantastische Welten". Auch von Hohlbein (beiden) habe ich einiges zusammen getragen. Midgard fand ich dabei am spannensten. Thomas Finn und seine Bücher über die Nebelkriege, Birgit Jaeckels Druidin war faszinierend. Ich habe auch weit bekannte Werke, wie J.R.R. Tolkiens  Buchreihe von "Lord of the Rings" und der Elbensprache oder Cornelia Funkes Buch "Tintenherz" oder Christopher Paolinis "Eragon".

Ja, ich sammle mit Fleiß und versuche meine großen Schriftsteller nachzueifern. Vielleicht schaffe ich es ja auch einmal so weit ^_^
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JazzMeister
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« Antworten #16 am: 09. März 2012, 05:20:44 »

Respekt euch allen, ich hab nur bei einem Buch freiwillig die geduld bewahrt..."Darum nerven Japaner"  lol
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OrionPax
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« Antworten #17 am: 18. März 2012, 12:57:07 »

Ich bin ein großer Fan von dem lieben Herren J.R.R Tolkien, das fing an als meine Mutter mit als kleines Kind den Zeichentrick Film unter die Nase hielt. Ich war total begeistert und durfte dann einige Jahre später auch Hände an die Buchwerke legen. Ich hab sie Regelrecht verschlungen und kann mir ein Leben ohne Lord of The Ring oder The Hobbit nicht vorstellen. Kurze Zeit später schaffte der Gott der Götter auch die Filme dazu zudrehen und ich kann glücklich sterben. Mein Besitz ist aufgeteilt zwischen Transformers und The Lord of the Ring Sachen Smiley

Welche Werke auch sehr schön sind, das sind diese von Colfer (Artemis Fowl und Meg Finn) sowie Laundy der die Fabelhafte Welt von 'Skulduggery Pleasant' geschrieben und erfunden hat Smiley

Allerdings bin ich auch zu begeistern mit alten Sachen wie Tom Sawyer, Lederstrumpf, Ronja Räubertochter, der Kleine Wassermann und und und Smiley

Zur Zeit bin ich absolut gefangen von 'A song of ice and fire'. Das hat allerdings seinen Ursprung in der Serie 'Game of Thrones' gefunden Lächelnd
Das zweite Mal das mich erst eine Serie/ ein Film zu einem Buch führte. (Das andere Mal war 'Das Zehnte Königkreich')

Und als Jugendliche habe ich natürlich auch Harry Potter verschlungen Zwinkernd
Die Bücher lese ich heute noch gerne, bin allerdings schrecklich von den Filmen abgeschreckt... (und von Band Sieben.)
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« Antworten #18 am: 18. März 2012, 13:29:46 »

Genau genommen gab es erst die Bücher, dann die Serie.

Habe ich eigentlich schonmal die Tribute von Panem empfohlen?
Zitat
Die Tribute von Panem spielt in einer nicht näher definierten Zukunft, nachdem Nordamerika durch Naturkatastrophen und den Einfluss des Menschen größtenteils zerstört wurde. Aus den Trümmern entstand das Land Panem, welches ursprünglich aus dem regierenden reichen Kapitol und 13 umliegenden ärmeren Distrikten bestand. Schließlich kam es wegen der immer größeren Ausbeutung der Menschen zu einem Aufstand der Distriktbewohner gegen das Kapitol. Die Bemühungen der Bewohner schlugen jedoch fehl, es kam zu einem Krieg des Kapitols gegen die Distrikte, wobei Distrikt 13 vollständig zerstört wurde. Als Mahnung für die folgenden Generationen führte die Regierung die sogenannten Hungerspiele ein, um die Distrikte daran zu erinnern, dass sie der Macht der Regierung schutzlos ausgeliefert sind.
q=Wikipedia

Habe die 3 Bücher innerhalb von ca. einem Monat verschlungen. Und hört nicht auf die Leute die das mit Twilight vergleichen, die beiden Reihen haben nichts miteinander gemeinsam.

Diesen Donnerstag kommt das erste Buch als Film ins Kino (Auch als The Hunger Games bekannt)
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=OgssLmsOa2s" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=OgssLmsOa2s</a>
« Letzte Änderung: 18. März 2012, 13:32:50 von Skylynx » Gespeichert
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« Antworten #19 am: 18. März 2012, 14:07:55 »

Ich bin ein großer Fan von dem lieben Herren J.R.R Tolkien, das fing an als meine Mutter mit als kleines Kind den Zeichentrick Film unter die Nase hielt. Ich war total begeistert und durfte dann einige Jahre später auch Hände an die Buchwerke legen. Ich hab sie Regelrecht verschlungen und kann mir ein Leben ohne Lord of The Ring oder The Hobbit nicht vorstellen. Kurze Zeit später schaffte der Gott der Götter auch die Filme dazu zudrehen und ich kann glücklich sterben. Mein Besitz ist aufgeteilt zwischen Transformers und The Lord of the Ring Sachen Smiley

Welche Werke auch sehr schön sind, das sind diese von Colfer (Artemis Fowl und Meg Finn) sowie Laundy der die Fabelhafte Welt von 'Skulduggery Pleasant' geschrieben und erfunden hat Smiley

Allerdings bin ich auch zu begeistern mit alten Sachen wie Tom Sawyer, Lederstrumpf, Ronja Räubertochter, der Kleine Wassermann und und und Smiley

Zur Zeit bin ich absolut gefangen von 'A song of ice and fire'. Das hat allerdings seinen Ursprung in der Serie 'Game of Thrones' gefunden L&#228;chelnd
Das zweite Mal das mich erst eine Serie/ ein Film zu einem Buch führte. (Das andere Mal war 'Das Zehnte Königkreich')

Und als Jugendliche habe ich natürlich auch Harry Potter verschlungen Zwinkernd
Die Bücher lese ich heute noch gerne, bin allerdings schrecklich von den Filmen abgeschreckt... (und von Band Sieben.)

Gibt so viele tolle Bücher... da kommt man mit dem Lesen kaum hinterher. Von Kinder- und Jugendbuchklassikern habe ich auch ne ganze Menge. Grade Astrid Lindgren mochte und mag ich immer noch ganz besonders gerne. Nicht nur die Räubertochter, auch die Brüder Löwenherz und Mio sind zwei meiner ganz besonderen Lieblinge. Michael Ende ist auch toll *_* Aber ich wiederhole mich grade ^^ Von "A Song of Ice und Fire" hab ich auch schon viel gehört (fürs Fernsehen bin ich zu faul...), vlt schnupper ich da auch mal rein.

@Skylynx... hast du glaub ich nicht ^^ muss ich mir wohl auch auf die Liste setzen.

Lesen... *seufz*

Im übrigen kann ich eine weitere Buchreihe empfehlen... die "Dummies"-Buchreihe ist genial. Für jedes Themengebiet findet man etwas. Fachwissen ist da wirklich super drin verpackt. Man lacht viel und lernt auch noch dabei. Ich ackere mich grad durch englische Grammatik... wie ich das früher gehasst hab ^^"... im Moment machts allerdings Spaß.

Wenn man mal was sucht oder einfach nur stöbern möchte: http://www.wiley-vch.de/dummies/index.php?page=seite4&sID=ilj1qlpfaaig1lgri8phtqntt6
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« Antworten #20 am: 18. März 2012, 14:34:13 »

Genau genommen gab es erst die Bücher, dann die Serie.

Ich w e i ß das es erst die Bücher gab, ändert doch aber nichts daran das i c h persönlich erst durch die Serie drauf aufmerksam geworden bin ...
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« Antworten #21 am: 18. März 2012, 14:41:24 »

Ah ok, hatte ich anders verstanden.
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« Antworten #22 am: 16. Oktober 2017, 22:19:23 »

Ich grabe wieder etwas raus, was seit Jahren nicht mehr eaktiv ist.

Es gibt auch Bücherwürmer unter euch?

Ich habe letztens "Die Schwerter von Dara" von Ken Liu fertig gelesen. Kennt jemand das Buch?
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« Antworten #23 am: 16. Oktober 2017, 22:39:51 »

Wenn ich meine Phase habe lese ich sogar extrem viel. Ein 500+ Seiten Roman hält nicht mal zwei Tage. Weshalb ich gerne auf Flohmarktportalen Bücher shoppe.

Gerne Wolfgang Hohlbein und Markus Heitz. Außerdem bin ich ein riesiger Tolkien-Fan. Zu 80% lese ich Fantasy und hm...na Horror kann man es nicht nennen...düsterer Fantasy? Geschichten über die Geschöpfe der Nacht eben. Ich mag außerdem Jugendbuchklassiker wie Die drei Musketiere. Die anderen 20% teilen sich Fitnessfachbücher, Historienromane, Dan Brown und Frank Schätzing.

Es gibt sooooooooooooo viele Bücher. Dein Buch kenne ich jetzt aber leider nicht.  aufgeben
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« Antworten #24 am: 16. Oktober 2017, 22:58:48 »

War auch nicht besonders berühmtes Buch. Der Autor hat ein Teil der chinesischen Geschichte als Basis genommen daraus eine neue Geschichte geschrieben.

Ich wünschte, ich kann auch so schnell lesen wie du. Ich schaffe nur ca. 30 Seiten auf einmal und kann wird mein Auge müde. Muss dann Pause machen. Darum hänge ich an ein Buch mit 600 Seiten zum Beispiel Wochen lang.

Das Lied von Eis und Feuer habe ich auf englisch gelesen. Damals habe ich fast 6 Monaten gebraucht.

Mein Lieblingsbuch ist auf chinesisch. Die englische Übersetzung des Buches heiss "Romance of three kingdoms". Falls du mal gehört hast.

Sonst auf Deutsch lese ich nebst Fanatsy-Bücher (Die Elfen) und auch Sachbücher mit Thema Grenzwissenschaft von Erich von Däniken.
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