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Autor Thema: Phils Kritik zu Masterpiece Cheetus (Beast Wars Cheetor)  (Gelesen 131 mal)
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« am: 13. November 2017, 16:58:36 »


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Vorwort: Um Verwirrung zu vermeiden, natĂĽrlich ist diese Figur hier Beast Wars Cheetor, aber da die Masterpiece Reihe von Takara stammt, heiĂźt sie stattdessen Cheetus. Warum? Weil das Cheetors Name in der japanischen Synchro der Beast Wars Serie ist, mehr steckt nicht dahinter. Ich werde ihn in dieser Rezension trotzdem Cheetor nennen.

Robotermodus: Fangen wir damit an dass Cheetor hier aussieht, als wäre er direkt aus dem Mitte-1990er Fernsehapparat herausgetreten. Es ist wirklich genial wie genau diese Figur dem Charkater aus Beast Wars entspricht. Genau genommen gibt es nur eine wirkliche Differenz, nämlich dass der Gepardenkopf auf der Brust nicht wirklich der des Biestmodus ist. Bedenkt man aber wie weit die Animation diesen Kopf „plättet“, um einen schnittigen Robotermodus zu erzeugen, wäre das bei einer Figur ohne Anwendung von Nanotechnologie wohl auch nicht möglich gewesen. Insofern kein Thema und eine ansonsten perfekte Abbildung. Sehr schön gemacht.

Cheetor ist super beweglich und kann seine beiden Waffen in allen möglichen Posen halten. Es sind die gleichen Waffen wie bei der ursprünglichen BW Cheetor Figur: seine Hauptwaffe mit den „Eingeweiden“ drauf und die „Hintern-Kanone“, die aus dem Hinterteil des Geparden entsteht. Beide kann er auf dem Rücken verstauen, wenn er sie nicht braucht. So kann man schön nachstellen, dass die Cartoonfiguren gerne hinter ihren Rücken greifen und dann plötzlich ihre Waffen in der Hand haben.

Ähnlich wie Optimus Primal hat auch Cheetor verschiedene Gesichter für seinen Robotermodus. Somit kann er ernst, wütend und lächelnd gucken. Leider ist genau wie beim ersten Release von Optimus Primal kein Mutant Face dabei, ich vermute auch hier wird das wenn überhaupt dann in einem späteren Release als Bonus dabei sein. Aber man kann so eine Art „Battle Mask“ improvisieren, indem man den gesichtslosen Kopf einfach umdreht. Sieht garnicht mal schlecht aus.

In Summe also ein ziemlich perfekter Robotermodus. Klar, es gibt nicht so viele Gimmicks wie bei Optimus Primal, aber das ist einfach weil die ursprĂĽngliche Figur (und auch der TV Charakter) nicht so viele hatten. Beide Daumen hoch und keine Beschwerden.

Alternativmodus: Wenig überraschend wird Cheetor zu einem Geparden (engl. cheetah). Und wo die Originalfigur von der Form her recht wenig von einem Geparden hatte, macht diese hier das mehr als wett. Sie ist lang und schnittig und besteht zu gefühlten 80% aus Beinen, wie es sich für den schnellsten Läufer im Tierreich geziemt. Klar, die Verwandlung schummelt ein wenig – wie schon oben erwähnt – denn er Gepardenkopf hier ist nicht der von Cheetors Brust, aber wen kümmert’s? Der Gepard sieht toll aus, ist voll beweglich und es gibt keine sichtbaren Roboterteile außer an den Rückseiten der Hinterbeine.

Auch der Gepard hat drei verschiedene Gesichter in petto, inklusive drei verschiedenen Gesichtsausdrücken (neutral, überrascht und wütend) und richtigen Schnurrhaaren. Persönlich gefällt mir das überrascht guckende Gesicht am besten, weil es für mich den Charakter von Cheetor am besten einfängt. Außerdem sind die Augen der drei Gepardengesichter austauschbar, so dass man ganz nach Wunsch jedes Gesicht nach links, rechts oder geradeaus gucken lassen kann. Unterm Strich somit ein gelungener Biestmodus, auch hier keine Beschwerden.

Bemerkungen: Für mich ist Cheetor nach wie vor der am besten entwickelte Charakter in der Transformers Welt. Er begann als staunendes Kind am Beginn der Beast Wars und wuchs bis zum Ende von Beast Machines zu einem erfahrenen Krieger und Anführer heran. Er durchlebte sogar so eine Art Teenager Phase in seinem Transmetal 2 Körper (inklusive Teenie-Verliebtheit für seine weibliche Teamkameradin). Und obwohl meine Lieblingsversion von Cheetor noch immer die Transmetal Version aus der zweiten Staffel Beast Wars ist, so finde ich trotzdem dass diese Figur hier, die ihn in seinem Originalkörper zeigt, eine tolle Sache ist.

Viel mehr kann ich zu dieser Figur dann auch garnicht mehr sagen. Sie ist eine ziemlich perfekte Abbildung der Staffel 1 Version von Cheetor. Keine Schwächen, keine Einschränkungen, keine Beschwerden meinerseits. Somit eine klare Empfehlung an jeden, es sei denn ihr könnt mit Beast Wars absolut nichts anfangen oder mögt Cheetor so gar nicht.

Gesamtnote: 1


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