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Autor Thema: Prä-Transformers und weltweite Lizenznehmer  (Gelesen 3000 mal)
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Nevermore
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« am: 27. November 2017, 11:50:27 »

Inspiriert vom Thread "Omega Supreme bei eBay" habe ich mir gedacht, ich erstelle mal eine Übersicht über die Prä-Transformers, sprich: Veröffentlichungen der Figuren, die später als Transformers erschienen.

Generell sind hier mehrere Aspekte zu unterscheiden:

1) Wirkliche "Prä-Transformers"

2) International lizenzierte Veröffentlichungen der "Prä-Transformers"

3) International lizenzierte Veröffentlichungen der "Transformers"

4) Offizielle Neuauflagen ("Reissues")

5) Plagiate und Fälschungen (Bootlegs/Knockoffs)

Ich werde für jeden dieser Aspekte einen eigenen Beitrag erstellen.
« Letzte Änderung: 29. November 2017, 11:25:37 von Nevermore » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 27. November 2017, 12:24:03 »

Teil 1: Wirkliche "Prä-Transformers"

Für alle, die es nicht wissen: Der Großteil der Figuren, die 1984 und 1985 als Transformers erschienen sind, sind schon einige Jahre vorher in Japan auf den Markt gekommen, damals aber nicht unter anderen Namen. (Randnotiz: Entgegen anderslautenden Gerüchten sind die Figuren mitnichten schon 1974 in Japan erhältlich gewesen; die Copyright-Gravuren auf den frühen Figuren beziehen sich auf das Jahr, in dem die jeweilige Spielzeugreihe an sich erstmals veröffentlicht wurde. Die ersten Figuren, die später von Hasbro als Transformers veröffentlicht wurden, erschienen in Japan erst 1982.) Den Namen "Transformers", die Gruppierungen "Autobots" und "Decepticons" sowie die einzelnen Charaktere, ihre Namen und die gesamte Hintergrundgeschichte haben sich die Werbeagentur Griffin Bacal und der Comicverlag Marvel im Auftrag Hasbros ausgedacht. Aus Japan stammt wirklich nur das reine Spielzeugkonzept.

Der Großteil der Figuren stammte ursprünglich von der Firma Takara. Die Figuren erschienen hier im Rahmen zweier miteinander verwandter Reihen:

- Aus der Reihe "Diaclone" stammen zunächst einmal die "Car Robos", die zu den "Autobot Cars" der Jahre 1984 und 1985 wurden. Unter "Diaclone" erschienen viele der Figuren in verschiedenen Farbvarianten, von denen nicht alle von Hasbro als "Transformers" adaptiert wurden. Einige Farbschemata hat sich Hasbro auch selbst ausgedacht (z.B. Sunstreaker, Ironhide, Bluestreak, Hoist oder Red Alert).
- Ebenfalls aus der "Diaclone"-Reihe stammen die Decepticon Planes (auch bekannt als die "Seekers"; Skywarp verwendet ebenfalls ein speziell von Hasbro erfundenes Farbschema), Optimus Prime, die Dinobots, die Insecticons (Kickback, Shrapnel und Bombshell), die Omnibots, die Powerdashers, die Construticons (ebenfalls in einem Hasbro-eigenen Farbschema) und die Triple Changers. Von letzteren erschien nur Blitzwing unter der "Diaclone"-Reihe (die Farben der Transformers-Figur sind auch wieder Hasbro-eigen), während Astrotrain zwar noch für Diaclone geplant war, aber letztendlich sein Debüt erst im Rahmen von Hasbros Transformers-Reihe gab. Ein dritter Diaclone-Triple Changer (Roboter, Flugzeug und Hubschrauber) erschien nie als Transformer.
- Ebenfalls noch für Diaclone geplant waren die 1985er-Decepticon Planes (Dirge, Ramjet und Thrust), die Aerialbots, Protectobots, Stunticons und Combaticons sowie Metroplex (als Teil einer Unterreihe namens "Jizai Gattai", übersetzt "freie Kombination"). Die einzige Figur aus dem Jahr 1986, die bereits im Rahmen von "Diaclone" erschienen ist, war Ultra Magnus (die Transformers-Version hat wieder ein Hasbro-eigenes Farbschema).

- Die andere Takara-Reihe war "Micro Change", eine Unterreihe von "Microman". Im Rahmen dieser Reihe erschienen die Vorgänger der 1984er-Autobot Minicars (oder "Mini Vehicles", oder "Minibots"), die tatsächlich Spielzeugautos darstellen sollten, sowie alle Figuren, die sich in Gebrauchsgegenstände verwandeln: Soundwave und seine Cassetten, Blaster, Perceptor, Megatron und Reflector. Browning, der 1987 in Japan im Rahmen der Transformers-Reihe "Masterforce" erschien, entstammt ebenfalls der Reihe "Micro Change". Die 1985er-Mini Vehicles waren ebenfalls noch für "Micro Change" geplant, gaben ihr Debüt aber letztendlich im Rahmen von Hasbros Transformers-Reihe.

- Der Vollständigkeit halber erwähnt werden sollte auch noch die Reihe "Mecha Warriors", der die "Mini-Spies" entstammen, die 1985 den Autobot Minicars beigepackt waren.

Die Partnerschaft mit Takara setzte Hasbro über das Jahr 1986 hinaus fort. Bis heute entwickeln beide Firmen den Großteil aller neuen Transformers-Figuren gemeinsam. Seit 2006 ist Takara mit dem einstigen Rivalen Tomy zu TakaraTomy fusioniert und nennt sich außerhalb Japans seitdem nur noch schlicht "Tomy".


1984 lieferte sich Hasbro einen erbitterten Konkurrenzkampf mit dem Rivalen Tonka. Letzterer veröffentlichte unter Lizenz von Popy (ungefähr zur selben Zeit von Bandai übernommen) Figuren, die in Japan im Rahmen der Reihe "Machine Robo" erschienen, als "Go Bots", mit einer entsprechenden Zeichentrickserie. Heute ist Tonka längst Geschichte. Die Firma wurde in den 90ern von Hasbro aufgekauft und existiert nur noch als Marke innerhalb Hasbros fort. Die "Go Bots" sind heute eine Randnotiz in der Spielzeuggeschichte. Ganz anders 1984: Damals benühten sich beide Firmen, dem Gegner so viele verwandelbare Spielzeugfiguren wie möglich vor der Nase wegzuschnappen. Erfolg hatte Hasbro in folgenden Fällen:

Takatoku Toys:
- "Armored Insect Battalion Beetras": Im Rahmen dieser Reihe erschienen die Vorgänger der Deluxe Insecticons. Die Farben der Transformers-Versionen hat sich wieder Hasbro ausgedacht; "Beet-Vadam", der Beetras-Vorgänger von Ransack, ist allerdings nie erschienen, da Takatoku Insolvenz anmelden musste und von Bandai übernommen wurde. Trotz der Partnerschaft mit Tonka hielt Bandai die Verträge mit Hasbro ein, so dass Ransack sein Debüt im Rahmen von Hasbros Transformers-Reihe geben konnte.
- "Special Armored Battalion Dorvack": Im Rahmen dieser Reihe erschienen "Mugen Calibur" und "Ovelon [= Oberon] Gazzette" die Vorgänger der "Deluxe Autobots" Whirl und Roadbuster. Eine dritte Dorvack-Figur, "Bonaparte Tulcas", erschien nie als Transformer.
- "Super Dimension Fortress Macross": In Rahmen dieser Reihe erschien die "VF-1S Super Valkyrie", der Vorgänger von Jetfire.

Möglicherweise weil Bandai in Japan ein Konkurrent Takaras ist, trat keine der Takatoku-Figuren in der Transformers-Zeichentrickserie (die ab 1985 synchronisiert in Japan ausgestrahlt wurde) auf. Einzige Ausnahme war Jetfire, dessen Design stark abgewandelt wurde. Im selben Zug wurde sein Name in "Skyfire" geändert. In den US-Marvel-Comics trat nur Jetfire (im "Skyfire"-Design, aber unter dem Namen seiner Spielzeugfigur) auf, die Deluxe Autobots spielten immerhin auch in den UK-Marvel-Comics eine Rolle.

Toy Box:
- "Super Change Robo Mechabot-1" war der Vorgänger von Omega Supreme (1985). Die Farben der Trasformers-Version hat sich mal wieder Hasbro ausgedacht. Eine zweite Figur erschien nie in Japan, wurde aber von Hasbro unter Lizenz als Sky Lynx (1986) veröffentlicht. Beide Figuren wurden nicht von Toy Box selbst entwickelt, sondern als Auftragsarbeit von Takaras damaligem Konkurrenten Tomy. In der Zeichentrickserie traten beide Figuren auf, jedoch waren die Spielzeugfiguren in Japan nicht im Rahmen von Takaras "Transformers"-Reihe erhältlich. Erst nachdem Takara 2006 mit Tomy zu TakaraTomy fusioniert war, konnten die Figuren in Japan im Rahmen der Reihe "Transformers Encore" erscheinen.

ToyCo:
- "4 Changeable Astro Magnum" war der Vorgänger von Shockwave (1985).
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2017, 16:46:58 von Nevermore » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 27. November 2017, 13:15:50 »

Teil 2: International lizenzierte Veröffentlichungen der "Prä-Transformers"

Ursprünglich war Hasbros "Transformers"-Reihe nur eine von mehreren internationalen Veröffentlichungen der obengenannten Figuren. Die gewaltige amerikanische Multimedia-Marketing-Maschinerie mit begleitender Comic- und Zeichentrickserie führte jedoch sehr schnell zu einem derartigen Erfolg für die Hasbro-Version, dass die anderen Lizenznehmer bald entweder das Handtuch warfen oder aber die Kooperation mit Hasbro suchten. In vielen Fällen führte dies zu bizarren Übergangsphasen und Mischversionen.

In folgenden Ländern erschienen lizenzierte Versionen der "Prä-Transformers":

USA:
- Takara selbst wagte bereits 1983 einen kurzlebigen Versuch unter dem Namen "Diakron", in einem gänzlich neuen Verpackungsdesign. Die Reihe umfasste drei der späteren "Autobot Cars" (Trailbreaker in blau, Sunstreaker in rot und Ironhide in schwarz) sowie die "Powerdashers", die hier erstmals als solche betitelt wurden. Unbestätigten Gerüchten zufolge war "Diakron" exklusiv bei Toys"R"Us erhältlich.
- Bei Radio Shack war zeitgleich mit Hasbros Shockwave die Figur "Galactic Man" erhältlich, eine von vielen internationalen Versionen von "Astro Magnum". Die Figur hat unter Fans auch den Spitznamen "Shackwave".
- Village Toys veröffentlichte im Rahmen der Reihe "Convert-A-Bots" eine weitere Versionen von "Astro Magnum" unter dem Namen "N-4-SR" (gelesen: "Enforcer") in zwei verschiedenen Farbvarianten.
- Select veröffentlichte im Rahmen der Reihe "Convertors" die Figuren "Wheels" und "Chopper", bei denen es sich um Plastikversionen von "Mugen Calibur" und "Ovelon Gazzette" (den Vorgängern der Deluxe Autobots Roadbuster und Whirl) handelte.

- Finnland:
- Takara selbst veröffentlichte mehrere "Diaclone"-Figuren unter dem ursprünglichen Namen und unter Beibehaltung des ursprünglichen japanischen Verpackungsdesigns, exklusiv erhältlich bei R-kioski. Bekannt sind "Truck Crane" (Grapple) und "Corvette Stingray", eine schwarze Version von Tracks, die in diesen Farben nur in Finnland erhältlich war.

Großbritannien:
- Grandstand veröffentlichte im Rahmen der Reihe "Convertors" (kein Bezug zur gleichnamigen Reihe von Select in den USA) die Figur "Omegatron", eine von vielen internationalen Versionen von "Mechabot-1" (dem Vorgänger von Omega Supreme).
- Der britische Ableger von Radio Shacks Mutterkonzern Tandy veröffentlichte eine eigene Version von "Galactic Man" ("Astro Magnum"/Shockwave), die nicht nur namentlich, sondern auch farblich nahezu identisch mit der US-Version war.

Deutschland:
- GAMA (Ende der 90er von Märklin übernommen) veröffentlichte die Figur "Trans Robot", die farblich auf Grandstands "Omegatron" ("Mechabot-1"/Omega Supreme) basiert. Auch das Verpackungsdesign ist weitgehend identisch (abgesehen von den deutschen und französischen Aufschriften). Der lange Geschützlauf des Panzers wurde amateurhaft verkürzt und durch eine neue Radarschüssel ersetzt. Der Schriftzug "Trans Robot" basiert deutlich auf Hasbros damaligem "Transformers"-Schriftzug.

Italien
- GiG (geschrieben mit einem "i", 1999 von Giochi Preziosi übernommen) veröffentlichte Takaras "Diaclone"-Figuren im Rahmen einer Reihe mit dem Namen "Trasformer" (geschrieben ohne "n", mit einem "s"). Es ist bis heute strittig, was zuerst da war - eine Theorie besagt, dass Hasbro bzw. Griffin Bacal von GiG-Werbungen aus dem Jahr 1982, in denen bereits die Worte "trasformazione" und "trasformare" vorkamen, zum Titel "Transformers" inspiriert wurden. Unter dem Titel "Auto Robot" waren die "Car Robos" (Autobot Cars) erhältlich. Die Verpackungsdesigns basierten direkt auf Takaras "Diaclone"-Versionen. Die Farbschemata der Figuren wurden dagegen in mehreren Fällen von den Hasbro-Versionen übernommen, erwähnenswert wäre etwa ein gelber "Sunstreaker" (dessen Diaclone-Vorgänger nur in rot und als Polizeivariante erhältlich war). Auch verwendeten mehrere Figuren dieselben Aufkleber wie Hasbros Transformers-Versionen.
- Ebenfalls im Rahmen von GiGs "Trasformer"-Reihe erschienen die Triple Changers alias "Tripla Trasformazione" ("Blitzwing" in seinen ursprünglichen Diaclone-Farben sowie der nie als Transformer erschienene Flugzeug/Hubschrauber/Roboter-Triple Changer), die "Dinosaur Robots" (Dinobots), die Powerdashers alias "Scatter" sowie einige "Micro Change"-Figuren wie "Cassette Man" (Soundwave), "Walther P-38" (Megatron), "Radi-Cassette Robo" (Blaster) und "Megarobot multi-azione" ("Mechabot-1"/Omega Supreme). Letzterer verwendete nicht nur die Hasbro-Farben, sondern war als einzige "Trasformer"-Figur auch in einem Verpackungsdesign erhältlich, das direkt Hasbros Transformers-Version nachempfunden war.
- Je nachdem, wen man fragt, wurde GiG entweder von Hasbro dazu gedrängt, eine zusätzliche Lizenz für die Veröffentlichung der "Transformers"-Versionen zu erwerben, oder aber GiG hat sich aus freien Stücken dazu entschlossen, um Zugang zu Hasbros Werbematerialien (insbesondere der "Transformers"-Zeichentrickserie) zu erlangen. In jedem Fall war GiG der einzige dieser Lizenznehmer, der noch ein ganzes Jahrzehnt lang "Transformers" unter Lizenz von Hasbro veröffentlichte (mehr dazu in Teil 3).

Frankreich
- Joustra (eine Tochterfirma von Ceji) veröffentlichte "Diaclone"- und "Micro Change"-Figuren unter dem Namen "Diaclone", in einem gänzlich neuen Verpackungsdesign. Erhältlich waren einige der "Car Robots" (Autobot Cars) inklusive "Battle Convoy" (Optimus Prime) sowie mehrere der Autobot Minicars, letztere sogar schon mit Autobot-Aufklebern. Aufgrund der bestehenden Lizenz konnte Hasbro bzw. Milton Bradley 1985 zunächst keine der Figuren aus Joustras Sortiment im Rahmen der europäischen Version der "Transformers"-Reihe veröffentlichen. Da Ceji jedoch zu dieser Zeit in finanziellen Schwierigkeiten steckte, wurden Joustras Restbestände an Hasbro veräußert und Ceji produzierte sogar für Hasbro/MB "Transformers"-Figuren für den europäischen Markt (mehr dazu in Teil 3).
- Orli Jouet veröffentlichte im Rahmen der Reihe "Robotrack" die Figur "Mecabot" (Omega Supreme), die nicht nur die Hasbro-Farben verwendete, sondern genau wie GiGs "Trasformer"-Version "Megarobot" auch das Hasbro-Verpackungsdesign kopierte. Tatsächlich wurde die Figur sogar in Italien hergestellt, möglicherweise im Rahmen einer Kooperation mit GiG. Selbst der Fernseh-Werbespot für "Robotrack" verwendete Bildmaterial aus Hasbros Werbespot für Omega Supreme.
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2017, 16:48:02 von Nevermore » Gespeichert

Black Zarak
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« Antworten #3 am: 27. November 2017, 21:56:44 »

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Sehr informativ. Vielen Dank.
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« Antworten #4 am: 28. November 2017, 13:40:53 »

Teil 3: International lizenzierte Veröffentlichungen der "Transformers"

Japan:
- Takara. Nachdem Hasbro von Takara die Lizenz für die Figuren erworben und eine Multimedia-Marketing-Kampagne in Gang gesetzt hatte, entschied sich Takara, "Diaclone" und "Micro Change" einzustellen und ab 1985 ebenfalls auf "Transformers" zu setzen. Hierfür erwarb Takara eine Lizenz von Hasbro. Die Verpackungsdesigns der ersten japanischen "Transformers"-Figuren orientierten sich stark am Hasbro-Design, allerdings wurde der Titelschriftzug in Katakana-Schrift übertragen. Genaugenommen lautet der phonetisch übernommene Titel in Japan "Transformer", da es im Japanischen kein Plural-"S" gibt, allerdings wird der japanische Titel in lateinischer Schrift in der Regel mit "Transformers" wiedergegeben. Während einige Figuren die Namen der Hasbro-Versionen beibehielten, wurden andere für Japan umbenannt, so hieß Optimus Prime etwa "Convoy", Sideswipe hieß "Lambor", Bumblebee hieß "Bumble", Jazz hieß "Meister", und Mirage hieß "Ligier".
- Einige Figuren (die Constructicons, die Aerialbots, die Stunticons, die Protectobots, die Combaticons, die Technobots, die Terrorcons, die Seacons und die Throttlebots) wurden in Kartons statt wie die Hasbro-Versionen auf Blisterkarten veröffentlicht. Aus unbekannten Gründen erschienen Ironhide und Gears nie in Japan; Soundwave war mit Rumble statt mit Buzzsaw erhältlich; Buzzsaw, Sunstreaker und Skids waren nur als Dreierpack erhältlich; die übrigen Cassetten waren einzeln erhältlich; und Ratchet, Warpath, "Adams" (Cosmos) und Dirge waren nur per Versandbestellung erhältlich. Dafür erschien Reflector (dessen Hasbro-Version 1986 nur per Versandbestellung erhältlich war) im regulären Einzelhandel.
- Auch die späteren Figuren, die speziell für die "Transformers"-Reihe entwickelt wurden, erschienen in Japan. Entgegen gegenteiligen Falschannahmen wurden die Figuren nicht im Rahmen von separaten Reihen veröffentlicht, die analog zu den ausschließlich für Japan produzierten Zeichentrickserien die Titel "The Headmasters", "Super God Masterforce" und "Victory" trugen. Vielmehr war der japanische Titel der Reihe von 1985 bis mindestens 1992 durchgängig "Tatakae! Chō Robot Seimeitai Transformers". Einige Figuren aus dem Jahr 1986 (Galvatron, Ultra Magnus, "Metroflex", "Dinosaurer"/Trypticon, die Aerialbots, die Stunticons, die Protectobots und die Combaticons) trugen den zusäzlichen Titel "Scramble City", den auch die Technobots und Terrorcons aus dem Jahr 1987 trugen. Die Headmasters und Targetmasters aus dem Jahr 1987 sowie die Headmaster Juniors aus dem Jahr 1988 trugen den Zusatztitel "The Headmasters" (und nur diese Figuren), während die Godmasters aus dem Jahr 1988 den Titel "Masterforce" (ohne den Zusatz "Super God") trugen. 1992 lautete der Zusatztitel der Reihe dann tatsächlich "Return of Convoy".
- Takara veröffentlichte mit mehreren Jahren Verspätung eine sehr kurzlebige "G2"-Serie (der Titel lautete tatsächlich "G2", nicht "Generation 2").
- Es gab eine eigene "Beast Wars"-Serie von Takara, gefolgt von "Beast Wars II", "Beast Wars Neo" und "Beast Wars Metals", die zum Teil bestehende Hasbro-Figuren, aber auch eigene, speziell für Japan entwickelte Figuren enthielten.
- Im Jahr 2000 folgte die Reihe "Car Robots", die ein Jahr später von Hasbro als "Robots in Disguise" adaptiert wurde.
- Im Anschluss begann Hasbro eine intensivere Zusammenarbeit mit Takara. Den Anfang machte "Micron Densetsu" ("Legende der Microns") bzw. "Transformers: Armada", gefolgt von "Superlink" bzw. "Energon" und "Galaxy Force" bzw. "Cybertron". Die Figuren wurden von Hasbro und Takara gemeinschaftlich entwickelt und für den jeweiligen Markt angepasst.
- Mit den folgenden Reihen gab Hasbro dann wieder den Ton an. Die Figuren zu den "Haupt"-Serien (basierend auf den Kinofilmen, mit begleitender Zeichentrickserie wie "Transformers Animated", "Transformers: Prime" oder "Robots in Disguise" sowie spezielle "Traditions"-Reihen wie "Classics", "Universe" und "Generations") wurden zwar weiterhin gemeinschaftlich entwickelt, aber zumeist nach den Vorgaben Hasbros und anschießend von Takara (2006 mit Tomy zu TakaraTomy fusioniert) für den eigenen Markt angepasst.
- Zusätzlich gibt es auch spezielle Sammlerserien, allen voran "Masterpiece", die in der Regel ausschließlich von Takara entwickelt werden und anschließend von Hasbro in den USA veröffentlicht werden, in vielen Fällen exklusiv bei einer einzigen Kette.

Frankreich/Niederlande/Belgien/Deutschland/Spanien:
- Milton Bradley (MB). Als Hasbro 1984 die "Transformers"-Serie ins Leben rief, war eine weltweite Veröffentlichung angedacht. Es gab jedoch ein Problem: Mit Ausnahme von Großbritannien hatte Hasbro in Europa keine eigenen Niederlassungen. Glücklicherweise war Hasbro zu dieser Zeit gerade mit dem Spielehersteller Milton Bradley (MB) fusioniert und trug zwischenzeitlich auch den offiziellen Namen "Hasbro Bradley". Und da MB damals bereits eigene Niederlassungen in Kontinentaleuropa hatte, nutzte Hasbro diese, um die "Transformers" ab 1985 auch hier zu veröffentlichen. Die ersten Figuren, die 1985 unter der Marke "MB" erschienen, waren eine seltsame Zusammenstellung der US-Figuren aus den Jahren 1984 und 1985. Besonders auffällig war das Fehlen von Optimus Prime, an dessen Stelle Jetfire (!) zum Anführer der Autobots erklärt wurde. Hintergrund war, dass die Firma Joustra bereits eine Lizenz für die Veröffentlichung von Takaras "Diaclone"- und "Micro Change"-Figuren in denselben Märkten, in denen die MB-Figuren erhältlich waren, hatte (siehe oben). Aus diesem Grund konnte MB zunächst nur die Figuren, die nicht Teil von Joustras Produktpalette waren, veröffentlichen. Wie es der Zufall so wollte, befand sich Joustras Mutterfirma Ceji damals jedoch in enormen finanziellen Schwierigkeiten und entschied sich daher zu einer Kooperation mit Hasbro. So wurden die bestehenden Restbestände der Joustra-Figuren einfach mit neuen Verpackungen versehen und erschienen als zweiter Schwung der "MB"-Transformers, inklusive Optimus Prime. Ab 1986 erschienen die Figuren auch in Europa unter der Marke "Hasbro", jedoch waren für den Vertrieb weiterhin die Niederlassungen von Milton Bradley in den jeweiligen Ländern zuständig. Ceji/Joustra produzierte sogar selbst vor Ort einige Figuren für Hasbro/MB, darunter auch eine bizarre Variante von Optimus Prime mit roten Füßen. Im Jahr 1991 vereinheitlichte Hasbro dann schließlich alle weltweiten Niederlassungen und benannte sie formell in "Hasbro" um. Heute besteht "MB" nur noch als Spielemarke innerhalb Hasbros fort.

USA/Kanada/Europa:
- Kenner. Nachdem Hasbros Versuch, der in den USA 1990 eingestellten "Transformers"-Reihe mit dem Neustart unter dem Titel "Transformers: Generation 2" neues Leben einzuhauchen, nicht von Erfolg gekrönt war, gab Hasbro die Verantwortung für die Marke an die 1991 übernommene Tochterfirma Kenner ab. Kenner versuchte es ab 1996 unter dem Titel "Beast Wars" mit einem radikalen Kurswechsel: Statt in Autos und Flugzeuge verwandelten sich die Roboter nunmehr in Tiere, "Autobots" und "Decepticons" wurden von "Maximals" und "Predacons" abgelöst, und der Anführer der Maximals hieß "Optimus Primal". Da Kenner in allen Hasbro-Märkten etabliert war, erschienen die "Beast Wars"-Figuren auch überall unter der Marke "Kenner". Aufgrund des überraschenden Erfolges der "Beast Wars" übernahm Hasbro jedoch bald wieder selbst die Kontrolle, und beginnend mit den "Fuzors" und "Transmetals" aus dem Jahr 1998 erschienen die Figuren wieder überall unter der Marke "Hasbro". 2000 schloss Hasbro schließlich die alte Kenner-Niederlassung in Ohio und strich die Marke "Kenner" ersatzlos.

Italien:
- GiG. Nach Takara lange Zeit der beständigste Lizenznehmer. Wie weiter oben erwähnt, hatte GiG bereits eine Lizenz für die Veröffentlichung von Takaras "Diaclone"- und "MicroChange"-Figuren, die unter dem Titel "Trasformer" erschienen. Entweder weil Hasbro Druck ausübte oder aber um Zugang zu Hasbros Werbematerialien (insbesondere der "Transformers"-Zeichentrickserie) zu erhalten, erwarb GiG jedoch schließlich eine zusätzliche Lizenz von Hasbro und veröffentlichte die Figuren ab 1985 ebenfalls als "Transformers", jedoch trugen die Verpackungen bis 1988 noch zusätzlich eine verkleinerte Version des alten "Trasformer"-Logos. Die Figuren erhielten neue Namen, so hieß Optimus Prime nun "Commander", Sideswipe hieß "Frecchia", Jazz hieß "Tigre", Grimlock hieß "Tiran", Astrotrain hieß "Triplex 1", Blitzwing hieß "Triplex 2" usw.
- Die einzigartige Konstellation, dass GiG nicht nur eine Lizenz von Hasbro, sondern auch von Takara besaß, führte dazu, dass sich viele italienische "Transformers"-Veröffentlichungen stärker an den Takara-Versionen orientierten. So waren sämtliche Combiner-Figuren sowie die Throttlebots ("Racerbot") in Kartons erhältlich statt auf den von Hasbro und anderen Lizenznehmern verwendeten Blisterkarten; die "Classic Pretenders" erschienen ohne ihre Pretender-Hüllen als Viererpack ("Set Commandos"), dessen Verpackungsdesign Takaras "Hero Set" nachempfunden war; und die ansonsten nur in Japan erhältliche Figur "Galaxy Shuttle" aus dem Jahr 1989 erschien ein Jahr später auch in Japan. Außerdem waren sowohl die Combaticons als auch die Terrorcons außer in Japan nur in Italien als Bruticus- ("Multiforce") bzw. Abominus-("Tundertron")-Komplettsets erhältlich. Die Verpackungsdesigns orientierten sich in diesem Fall allerdings ausnahmsweise stärker an den Hasbro-Sets der anderen Combiner-Teams.
- GiG veröffentlichte auch die Micromasters, Action Masters und die nur in Europa und Australien erhältlichen "Classics"-Neuauflagen der Originalfiguren sowie die "Generation 2"-Reihe, wobei sich die Veröffentlichungen nunmehr ausschließlich an Hasbros bestehenden Versionen orientierten. Exklusive Takara-Deals gab es nun keine mehr.
Beginnend mit "Beast Wars" wurden die italienischen Veröffentlichungen mit den europäischen Hasbro-Veröffentlichungen zusammengelegt. Es gab nun nur noch zwei Verpackungsvarianten: Französisch, Deutsch und Spanisch, mit den Titeln "Beast Wars" und "Ani Mutants" (für den französischen Markt), wobei die Predacons in "Predators" umbenannt wurden, sowie Englisch, Spanisch und Italienisch, mit den Titeln "Beast Wars" und "Biocombat" (für den italienischen Markt), wobei viele der Figuren neben dem regulären englischen Namen einen zweiten Namen für den italienischen Markt trugen (Optimus Primal beispielsweise hieß in Italien "Black Jack"). Die "Ani Mutants"-Versionen erschienen unter der Marke "Kenner" (mehr dazu weiter unten), während die "Biocombat"-Versionen unter den Marken "Kenner" und "GiG" veröffentlicht wurden. Mit Beginn der Veröffentlichung der Unterreihen "Fuzors" und "Transmetals" im Jahr 1998 war die Marke "Kenner" durch "Hasbro" ersetzt worden, und "GiG" wurde überhaupt nicht mehr genannt, da Hasbro in der Zwischenzeit eine eigene Niederlassung in Italien aufgebaut hatte, womit die bestehende Lizenz für GiG nicht mehr verlängert wurde.

Griechenland:
- El Greco. In Griechenland erschienen in den 80ern nur wenige Figuren, namentlich sieben der Autobot Mini Vehicles sowie die Combiners Devastator ("Excavator") und Defensor als Komplettsets. Die beiden letzteren trugen ein zusätzliches "Trasformer"-Logo auf der Verpackung, was darauf schließen lässt, dass El Greco in diesem Fall mit GiG aus Italien kooperierte.

Mexiko:
- Plasticos IGA. Wie der Name schon andeutet, handelte es sich eigentlich um einen Plastikhersteller. IGA veröffentlichte ab 1985 Transformers-Figuren unter Lizenz von Hasbro, allerdings in vielen Fällen mit bizarren Farbvarianten wie etwa Prowl mit schwarzem Kopf, Soundwave mit schwarzen Füßen, Grapple mit roten Füßen, Bumblebee und Cliffjumper in rot, gelb (wie in den USA) und blau (wie Takaras "Micro Change"-Vorgänger) oder Skywarp mit violetter Flugzeugschnauze. Außerdem handelte es sich bei vielen Figuren, die in der Hasbro- und Takara-Version Retools bestehender Figuren waren, um bloße Redecos: So hatte "Hoist" immer noch Trailbreakers Kopf, "Pipes" war Huffer in blau (ohne die weißen Teile der Hasbro-Version), "Swerve" war Gears in kastanienrot und weiß, "Smokescreen" gab es sowohl als Redeco von Bluestreak als auch mit den korrekten Änderungen am Fahrzeugmodus usw.
- Aufgrund mangelnder Absatzzahlen stellte IGA die Veröffentlichung schon 1986 wieder ein. Ab 1989 wurden dann große Mengen der unverkauften IGA-Figuren über nicht von Hasbro kontrollierte Kanäle nach Europa importiert und erschienen dort in zahlreichen Ländern, darunter auch in Deutschland, wo sie mit den offiziellen Hasbro-Figuren konkurrierten. Da die Bemalungen der IGA-Figuren einen zu hohen Anteil an bleihaltigen Farben aufwiesen, wurden insbesondere die gelben Bemalungen der Augen von Hand abgekratzt und sehr unprofessionell rot übermalt, was häufig zum Eindruck "blutender" Augen führte.

Brasilien:
- Estrela. Die brasilianischen Veröffentlichungen (mit eigenem "Transformers"-Logo) beschränkten sich ausschließlich auf die Autobot Minicars (unter dem Namen "Robocar") des Jahres 1984, die in verschiedenen Farbvarianten erschienen und nach ihren Fahrzeugformen benannt wurden, beispielsweise "Volks" (Bumblebee), "Carrera" (Cliffjumper), "Camaro" (Windcharger) oder "Pick-Up" (Gears), sowie die Jumpstarters Topspin und Twin Twist, die unter den Namen "Salt-Man X" und "Salt-Man Z" ebenfalls in jeweils zwei verschiedenen Farbvarianten erschienen.
- Estrela veröffentlichte außerdem Figuren aus den in Japan von den Firmen Yonezawa Toys und Fujisho produzierten Reihen "Remote Change Robo Series" und "Powertron" unter den Namen "Eletrix" und "Bat-Robô", beide ebenfalls unter dem Titel "Transformers". Keine dieser Figuren wurde jemals von Hasbro veröffentlicht.
- Weitere Redecos der Mini Vehicles, unter Beibehaltung der Namen, wurden gar in die neuen Gruppierungen "Optimus" (gut) und "Malignus" (böse) eingeteilt.

Argentinien:
- Antex. Statt von Hasbro (oder Takara) erwarb Antex die Lizenz vielmehr von Estrela aus Brasilien. Dementsprechend beschränkte sich die Auswahl der Antex-Veröffentlichungen ebenfalls auf die Minicars ("Robocar") sowie "Salt-Man X" und "Salt-Man Z", in denselben Farben und unter denseleben Namen wie die Estrela-Versionen und mit demselben "Transformers"-Logo, allerdings ohne die späteren "Optimus"- und "Malignus"-Varianten.
- Bizarrerweise veröffentlichte Antex Jahre später weitere Farbvarianten der Jumpstarters, diesmal unter den Namen "Robot-Man X" und "Robot-Man Z", im selben Verpackungsdesign wie Hasbros "Generation 2"-Figuren, allerdings ohne den Zusatztitel "Generation 2".

Peru:
- BASA (Bakelita y Anexo), HUDE und Lynsa. Genau wie im Falle von IGA aus Mexiko handelte es sich auch bei diesen beiden Firmen eigentlich um Plastikhersteller. BASA und HUDE importierten ursprünglich die Hasbro-Figuren, später produzierte Lynsa dann eigene Versionen. Die Auswahl beschränkte sich abermals auf die Autobot Minicars, die unter ihren regulären Hasbro-Namen erschienen, zum Teil in denselben Farben wie die Hasbro-Versionen, aber auch abermals in eigenen, bizarren Farbvarianten.

Venezuela:
- Rubiplas. Erschienen sind einige der Autobot Minicars, in ähnlichen Farben wie die peruanischen Lynsa-Version. In jüngerer Vergangenheit hat sich Rubiplas nunmehr die Lizenz für die Veröffentlichung moderner Transformers-Figuren für den venezoanischen Markt gesichert.

Indien:
- Funskool. Da Hasbro in Indien keine eigene Niederlassung hat, übernimmt Funskool dort seit Jahren den Vertrieb der "Transformers"-Figuren.

Südkorea:
- Sonokong. Zwischen 1995 und 2007 hatte Sonokong die Lizenz zur Veröffentlichung von Transformers-Figuren in Südkorea. Ähnlich wie GiG aus Italien kooperierte Sonokong direkt mit Takara und konnte so unter anderem die ansonsten nur in Japan erhältlichen Reihen "Beast Wars II" und "Beast Wars Neo" veröffentlichen. Weitere von Sonokong vertriebene Reihen waren "Car Robots" (die japanische Version von "Robots in Disguise") und "Micron Densetsu" ("Armada"). Nach dem Verlust der "Transformers"-Lizenz produziert Sonokong nunmehr seine eigenen Reihen "Hello Carbot" und "Turning Mecard", die ebenfalls verwandelbare Roboter beinhalten.
- Young Toys. Anders als Sonokong kooperierte Young Toys nur mit Hasbro. Anfang der 90er importierte Young Toys die in China veröfffentlichten "Transformers"-Figuren (siehe Teil 4) nach Südkorea, später gefolgt von einigen "Beast Wars"-Figuren. 2007 erschienen bei Young Toys dann zwei Figuren aus der Reihe "Alternators" (Wheeljack und Skids) in eigenen Verpackungsdesigns. Nach dem Verlust der "Transformers"-Lizenz produziert Young Toys nun ähnlich wie Sonokong seine eigene Reihe "Toybot".
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