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Forumsübersicht » Transformers Allgemein » TF-Fanatismus/Charakterliebe oder: Wie weit geht bei euch das Fandasein? Nach unten

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Betreff: TF-Fanatismus/Charakterliebe oder: Wie weit geht bei euch das Fandasein?

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 22:56   

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"We can either sit here and do nothing or we can grab those flare guns and go out there and do something really stupid!" (Herc Hansen, Pacific Rim)

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 22:56   

Angeregt durch die Diskussion in einem Thread der Fan-Zone hier mal ein seperater Abschnitt für dieses recht interessante und auch diskussionswürdige Thema.
Grundstein sind folgende Dinge:

- Wie weit kann es mit der Verehrung eines Charakters oder TF allgemein gehen?
- Was empfindet ihr als bedenklich oder völlig in Ordnung?
- Habt ihr schon einmal extreme Beispiele kennengelernt oder erlebt?
- Fiktion vs. RL - was ist vertretbar, was ist Realitätsflucht?

Gerade auf Seiten wie DeviantArt oder andere Ecken des www's, die ich aus Jugenschutzgründen nicht poste, geht es doch arg extrem her.
Dort werden nicht nur harmlose Fantasien ausgelebt, nein.
Bestes Beispiel sind z.B. Menschen, die sich als "Ehefrau"/"Ehemann" eines TF-Charas halten und das auch so ausleben.

Ich sage selbstverständlich nichts gegen das platonische "Anhimmeln" eines Charkters - ich gehöre auch zu den Fangirls, die sich einem bestimmten Chara verschrieben haben.
Und ich bin nicht alleine hier...
Daher auch eine eher persönliche Note in diesem Thema: findet ihr soetwas übertrieben? Wann wirds "nervig", wann ist für euch eine Grenze?

Ich gestehe:
Aauf meinem Schreibtisch steht ein TFA Magnus.
Ich nehme das Toy gerne mit, wenn ich länger abwesend bin.
Es liegt auch gerne mal neben meinem Kopfkissen.
Ich habe mir dank Vadderns A3 Drucker einige Fanarts von TFA UM an die Wand gehangen.
Ich spiele RPGs mit dem Charakter.
Ich zeichnete UM auch schon mehrfach.
Ich mag den Kerl einfach; er hat eine gewisse "Magie, Anziehung".

Was ich allerdings nicht mag sind gewisse FSK18 Dinge und noch schlimmer.
Das gehört für mich nicht mehr zu einem gesunden Fandasein dazu.

Bitte bleibt hier sachlich und höflich; hier wird keiner angegriffen etc - es soll auf eine sachliche Diskussion hinausführen mit einigen persönlichen Dingen, also respektiert die Meinung und Einstellung des Anderen. Sollte es hier zu Bash etc kommen ist der Thread auch wieder verschwunden.

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Antwort 1

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 23:08   

Ich schwärme für alles Extra-Terrestrische, glaube auch daran das es weit mehr da draussen gibt, abe rnicht auf diesem Dreckklumpen namens Erde, das ist Hirngespinnst und Hollywood :D

Wert lege ich bei Verfilmungen auf OPTISCHE realitätsnähe, diese legt natürlich jede Person für sich selbst fest, bei mir muss es meiner Phantasie in etwas entsprechen, passt es einigermaßen mag ich es, weicht es ab, ist es als Trash anzusehen (Begegnung der 3. Art, Indiana Jones 4, Independence Day hat da auch ne menge zu bieten was richtung trash geht) dadurch bin aich absolut unumstößlicher fan des TF movieverse! spezeielle vergötterung bestimmter personen (ausser mädels  :haehae: )

verabscheuen tue ich hingegen personen, welche fiktive lebewesen oder personen (zeichentrick, anime, 3d-animationen) sexualisieren, da dreht sich mir de rmagen um, für mich ist das krankhaft! siehe deviantart wo sich 2 als männlich einzustufende roboter die ehre geben sich gegenseitig zu "bedienen" um es mal vorsichtig und jugenfrei wiederzugeben...

Beste Grüße

Chris

Meine Page: https://www.facebook.com/thinktankcustoms/

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Antwort 2

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 23:17   

Tätowierungen wie Autobot-Logos sind für mich unvorstellbar.

Sowas geht eindeutig zu weit, die trägt man sein Leben lang mit sich herum.
Man selbst findet es vielleicht "cool", vielleicht auch ein paar Freunde, aber der Rest der Gesellschaft
schüttelt bei sowas nur noch den Kopf.
Davon mal abgesehen, kann man gleich mal 50% aller Berufe streichen. Besonders Bürojobs oder
Berufe, wo man viel mit Menschen zutun hat, kann man in die Tonne kloppen.

Geht für mich viel zu weit. Hat für mich nichts mehr mit "Fan" zutun.

Ebenso ein Auto, vollgeklebt mit Transformers-Aufklebern. Wäre mir peinlich, aber das geht ja noch.

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Antwort 3

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 23:21   

Meine Einstellung zu dem Punkt:
Solange es nicht aufdringlich oder provokant bzw. exessiv verdeutlicht wird, ist es mir egal wie sehr jemand eine fiktive Figur "anhimmelt", oder gar in sie oder ihn verknallt ist.
Wenn diese Linie allerdings überschritten wurde, ist es für mich geschmacklos. Extreme Dinge sollten in den Köpfen derjenigen bleiben.

Bei TF ist das mit den Charakteren nicht wirklich so bei mir, allerdings, wie schon geschrieben, bei Alice in Wonderland.
Ich weiß nicht wirklich wies damit anfing, jedenfalls hab ich mirn Narren an der Figur gefressen und zwar nichtnur an der Disney Alice.
Nach ein bisschen rumsurfen traf ich dann auch auf den viktorianischen Modestil im Zusammenhang mit Alice und das lies mich nichtmehr los.
(Siehe Signaturen und Avatar ;) )
Ich such immer mal wieder gerne bei devArt ein paar Alicebilder raus und hab inzwischen einige Models und Fotographen, die meist Corsagen o.Ä. posten in meiner Watchliste.
Das kann ich allerdings nur so frei sagen, weil ich wirklich dahinter stehe und ich kein Problem damit habe es zu sagen und weil ich weiß wo die Grenzen sind, vorallem für mich.
(Gleiche Sache mit meinem Musikgeschmack. Geht manchmal auch was weit, aber ich weiß womit ichs zutun habe und wann ich aufhören sollte weiterzusuchen.)

Allerdings weiß ich auch, dass Alice ein fiktive Figur ist, sie wird niemals real existieren. Nie.
Und das sollte sich jeder Fan, egal worums geht, hinter die Ohren schreiben.
Ich erinnere mich da an die Schlagzeilen, als Avatar in die Kinos kam, dass sich Fans umbringen wollten weil die Welt nicht ist wie Pandora.
Das ist krank. Es ist kein Fan-sein mehr es ist Krank-sein.

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Antwort 4

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 23:26   

Manche Leute brauchen einfach nur mal eine gescheite Freundin bzw. einen gescheiten Freund.
Weil dann kommt man auch wieder auf den Boden.

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 23:35   


Zitat von Fujiwara, am 12/5/2011 um 23:26

Manche Leute brauchen einfach nur mal eine gescheite Freundin bzw. einen gescheiten Freund.
Weil dann kommt man auch wieder auf den Boden.


Das ein gewisses Leben in der echten Welt nicht vernachlässigt werden darf, steht für mich außer Frage.
Meine Freunde wissen das und haben kein Problem damit. Ich nerv sie nicht damit und ich hängs auch nicht an die große Glocke, sondern unternehm dann doch viel lieber was mit denen.
Soviel dazu ;)

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Antwort 6

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 23:37   

Eine gesunde Mischung kann aber auch funktionieren.
Ich bin verlobt, habe TF Tatoos (sowie meine Verlobte Skywarp) und auch TF Sachen auf dem Auto aber trotzdem drehen wir nicht ab! Es ist alles im Rahmen, wir haben Freunde und Bekannte, es geht schon bei einer im Rahmen gesunder Mischung ;)

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Antwort 7

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red_folder.gif erstellt am: 12/5/2011 um 23:45   

Ich empfinde z.B. Tattoos als überhaupt nicht störend - ich werd mir selber noch eins stechen lassen - das Elite Guard Symbol, wohl in den Nacken. Und ich weiß selber, dass ich es bis zu meinem Lebensende tragen werde, aber das aus Überzeugung. Ich verleugne niemals Sachen, die mein Leben etwas verändert haben und wo mein Herz dran hängt. Auch wenn ich mit 40, 50 Jahren vielleicht eine Familie haben werde und TF in den Hintergrund tritt - es ist ein Teil meines Lebens. Ein sehr Schwerwiegender.
Ich würde auch die Heckscheibe meines Autos mit nem dicken Elite Guard Symbol schmücken - so wie viele andere Fans ihre Autos mit Bandaufklebern etc. verzieren. Es ist mir egal, was andere denken. Ich bin ein vernünftiger Mensch und wer mich persönlich kennt, weiss das auch.
Vorurteile werden gekonnt ignoriert.

@Fuji: gescheiter Partner...leichter gesagt als getan. :D Und wenn genau der Partner auch so ein TF Freak ist...was dann? ;)

@Lime: ja, du hast es in deinen letzten Sätzen gut ausgedrückt. Sowas ist für mich ein No-Go.

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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2011 um 00:07   

Recht interessante Diskussion hier wie ich finde ;-)
Also was Tattoos angeht, ich habe keine Probs damit, meine Freundin hat schon einige (nein nichts von den Formers ;-) ) , und ich hatte auch schon des öfteren mal überlegt, zum Beispiel das Manowar-Logo zwischen die Schulterblätter (bin ja Manowarjünger), das Autobotsymbol ist mir noch nie in den Sinn gekommen, bin ja leider keiner ;-)
Nur muss ich Fujiwara Recht geben, was bestimmte Berufe angeht sollten Tattoos an nicht zu sehenden Körperstellen usw. sein, falls man in bestimmte Branchen bestimmte Berufe möchte. Was einem persönlich gefällt usw. ist ja ganz was Anderes.
Aufkleber auf Autos, hmm, ist wie alles vom persönlichen Geschmack geprägt, wenn dann ein kleines Autobotlogo auf die Haube oder so, aber sonst bei mir da eher weniger, da ich wie wohl hier schon ein paar Leute wissen absoluter Autofreak bin und meine babies hege und pflege. Heute war mein Cab dran, Rundumpolitur für Lack, Felgen und Auspuff ;-) Morgen kommt mein Coupe dran.. ;-)
So eine Hingabe können auch nur wenige Menschen verstehen, ist das Gleiche wie mit den Formers, ich liebe beides. Aber wo es mit sexuellen Dingen oder so anfängt, da hört bei mir der Spass auch eindeutig auf, wie hier auch schon ein paar mal angesprochen.
Ich gestehe ich habe in Transformers 2 geheult als Prime starb genau wie damals als ich den G1 Movie zum ersten Mal gesehen hab.
Sowas finde ich ganz normal. Und meine Freundin versteht und akzeptiert meinen Faible für Transformers, Sammeln und Autos, letzten Punkt teilt sie sogar sehr mit mir ;-) Und nach kurzer Zeit mit mir zusammen konnte sie anderen Leuten den Unterschied zwischen Binaltech und Alternator erklären ;-) hehe ;-) *g*
Da ich ja auch jetzt schon ne Zeit studiere, eine Ausbildung habe und auch schon viele Jahre gearbeitet habe, habe ich nie den Bezug zur Realität verloren und kaufe auch nicht alles wo Hasbro oder Takara draufsteht ;-) Doch ist es ein großes Hobby und auch eine gewisse Passion von mir, Transformers zu sammeln genau wie Modellautos, Mask und  andere Sachen... Die Welt is so schon hart genug.....
Nur immer schön auf dem Boden bleiben ;-)

Grüße

Euer Knight Rider

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Antwort 9

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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2011 um 02:15   

Tjaja...ich erinnere da nur alle an die berüchtige "Rule 34", die besagt, dass sexuell explizites Material und Pornographie zu jedem erdenklichen Themengebiet, und sei es noch so "absurd" oder "abwegig", existiert ;). Ich weiß auch nicht, wer sich diese bekloppten Sex-Fan-Fictions ausdenkt, die nebenbei bemerkt, stilistisch höchst dilettantisch sind und Fremdschämpotential hoch zehn aufweisen (der Pop-Kultur-Nerdblog  "Topless Robot" postet jede Woche am Fan Fiction Friday besonders plumpe und miese Sachen aus diesem Bereich, um sich darüber lustig zu machen da kann man dann wirklich nur noch lachen...oder weinen, je nach Blickwinkel...grauenhaftes Zeugs).

Generell ist, wie schon von einigen anderen angemerkt, zu beachten, dass man in der Realität verhaftet bleibt und generell keines seiner Hobbies übertreibt, so dass es ins Pathologische abdrfitet mit handfesten Persönlichkeitsstörungen. Ich habe in meinem Leben schon so manche Person kennen gelernt, die nach meinem Kenntnisstand über Psychopathologie und psychiatrische Angelegenheiten diesbezüglich besser in einer stationären Einrichtung untergebracht gewesen wären. Z.B. Leute, deren "Heldenverehrung" so weit geht, dass sie zu einem "Spiegelbild" ihres Idols geworden sind, was Frisur, Körpermodifikationen oder Kleidung angeht, was sich dann teilweise nicht mal mehr auf reale Personen beschränkt (und ja: ich halte die "Furry-Subkultur" bspw. für total bekloppt....wer sich ein anthromorphes Tierkostüm schneidern muss und dies öfters anzieht, weil er so gerne ein Cartoon-Fuchs mit nem buschigen Schwanz wäre, der hat definitiv einen kapitalen Dachschaden, da hört die Toleranz auf ;) ).

Fiktive Charaktere wie Transformers zu mögen und einige ihrer "Wesenszüge" amüsant oder sympathisch zu finden, ist in Ordnung...ich fand bspw. den leichten Verfolgungswahn samt Paranoia von Red Alert einen interssanten Wesenszug, weshalb mich bspw. das Mosaic von Kris Smith, in dem ein paranoider Red Alert in der Umgebung einen Feind zu entdecken glaubt, zum Schmunzeln brachte , oder die Im Internet allseits präsenten ironischen Anmerkungen über Ultra Magnus Überzitat "I can't deal with that right now".
Sexuelle Gedanken in Bezug auf fiktive Charaktere zu haben, sie als "Freunde" wahrzunehmen und sie im Sinne eines Heldenkultes zu idolisieren und zu gottgleichen Wesen zu erklären, ist meiner Ansicht nach jedoch pathologisch und höchst bedenklich.   

In diesem Spielraum kann ansonsten jeder das machen, was er/sie für richtig hält. Ich meine, extreme Fanboys/girls können auch nerven, wenn sie bevorzugte Serien/Spiele/Charaktere in jede Diskussion einbringen, klar, aber bis zum bedenklichen Maß ist es dann doch meist ein ganzes Stück weit weg, vor allen Dingen, wenn solch eine Person ansonsten mit beiden Beinen im Leben steht. Generell denke ich, dass die meisten hier im Forum sehr gesund mit ihrem "Fantum" umgehen....ich musste mich bisher nur 1-2 mal wegen irgendwelcher irriterender Sachen diesbezüglich am Kopf kratzen ;).

Ach ja, zum Thema Tattoos: wie Knight Rider bereits anmerkte, kann man seinen Körperschmuck auch eingermaßen strategisch platzieren bzw. bei Bedarf verdecken (Ärmel runterkrempeln, wie bei mir ;) ), wenn man sich Hände, Hals oder Gesicht tätowiert, wird das natürlich schwer ;). Ich persönlich finde es generell dämlich, Leute nach ihrem Aussehen zu beurteilen, vor allen Dingen, wenn man bedenkt, dass die Bewertung äußerlicher Merkmale im Sinne von Stigmata von den jeweils herrschenden kulturellen Gepflogenheiten, Werten und Normen abhängig und somit relative Phänomene sind, die keineswegs eine objektive Gültigkeit an und für sich haben. Es gibt nebenbei bemerkt genug Beispiele von tätowierten Leuten, die in den von Fuji erwähnten sozialen Berufszweigen tätig sind (wie mich) , kommt natürlich immer darauf an, wie tolerant die jeweilige Institution und die handelnden Menschen sind und wie es um den eigenen Kompetenzstand bestellt ist.

In diesem Sinne: habt Spaß am Fansein und Fantum, aber genießt alles in Maßen ;).

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Antwort 10

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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2011 um 16:59   

Also ich bin eigentlich eher der Normalo als Fan, würde ich sagen.
Meine Kumpels finden Transformers auch cool, aber bei den Figuren hängts dann wieder^^
Ich habe in meinen Zimmer 2 Figuren offen stehen und den Rest für meine Gäste unsichtbar gemacht, da gerne classics Figuren als große Kinderspielzeug-Ansammlung gesehen werden nicht aber wie mein ROTF Prime custom und mein mpm Screamer, die werden eher als Film-Figur wahrgenommen, sie sehen auch kein Stück mehr aus wie Kinderspielzeug, sondern wie richtig teure Film-Applikate und Sammlerstücke. Ich habe auch so eine Art Schrein in meinem Zimmer, besser gesagt einen Schrank xD Da sind meine Figuren drin, aber nicht irgndwie solche Bilder noch oder so...
Diese sexistischen Animes und Mangas finde ich albern und extremst bescheuert. Kenne sogar jemanden (vieeelleicht auch hier im Forum) der sich die ansieht und mehr möchte ich nicht sagen. Cosplays finde ich schweben an der Grenze, aber Tatoos gehen zu weit.
Genrell finde ich man sollte wissen dass man ab und zu auf die Normale Welt zurückkommen muss sonst passiert nunmal soetwas wie mit den Mangas und ja.

Megatron kommt angerannt und schiesst alles nieder:
"Okay Sentinel jetzt machen wir aber Waffenstillstand!"

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Antwort 11

red_folder.gif erstellt am: 13/5/2011 um 17:30   

A>lso ich bezeichne mich auch als normalen Fan. Ich habe kein Problem meine Figuren öffentlich im Wohnzimmer stehen zu haben.
genauso wie z.B. andere Figuren aus Filmen (welche aber mehr zum hinstellen sind als Toys). Ich versuche meine sammlung immer Stylisch zu Präsentieren egal obs Filme, Games oder meine TFs sind und meistens steht noch ein bischen entsprechendes Merch dort herum. ich habe ein Dacepticon logo an meinem VW. aber das war es dann auch schon.
Manchmal wenn ich wegfahre (mehrere tage) nehm ich mir auch mal einen TF mit.
Alles in allem denke ich das sich das alles im normalen Rahmen Bewegt. nichts außegewöhnliches.
Tatoos würde ich mir jetzt nicht stechen lassen (da habe ich etwas anderes als motiv ;) )


Antwort 12

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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2011 um 18:07   

Also bei mir war es so das meine Kindheit mich doch sehr geprägt hat und somit auch meine Leidenschaft für die TF und wie es bei vielen war auch die Leidenschaft für Knight Rider....trotzdem ist es immer Normal geblieben. Viele Flüchten sich in eine Welt wo sie sich als teil einer Serie oder eines Universum sehen weil sie sich in unserer Welt einfach nicht mehr zurecht finden das wird dann so schlimm das sich eine Gespaltene Persöhnlichekeit entwickeln und das wird dann richtig gefährlich....ich kenne das aus meinem Freundeskreis.Es ist wirklich eine Krankheit. Es ist normal wenn man eine Leidenschaft hat oder Fan von etwas ist aber mehr nicht.

Ich habe auch ein Autobotsymbol auf meinem Auto (selbst gemacht)
http://s1.postimage.org/g8a6vn7o/P290411_20_03.jpg

trotzdem denke ich nicht das mein Auto ein Roboter ist,es zeigt nur das ich ein Fan der TF bin und manche haben mich auch darauf angesprochen und finden das Cool somit kann man auch Kontakte zu anderen Fans knüpfen wenn man das so sagen kann  :thumbup: jeder Mensch braucht  eine Leidenschaft und es gehört auch zum Leben denn diese Leidenschaft macht den Mensch auch aus.

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Antwort 13

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red_folder.gif erstellt am: 13/5/2011 um 18:15   

Was haben hier eigentlich so viele Leute Probleme mit Tattoos? Ich persönlich hab' zwar keine und will auch keine, aber wenn's andere Leute schön finden, warum nicht?

Und was die Art des Fan-Seins angeht, nun, ich habe meine TFs offen in der Vitrine im Wohnzimmer stehen. Die kann sehen wer will und wem's nicht passt, der hat Pech gehabt und kann mich gern' haben. Über den Punkt, wo ich mir Sorgen darum mache, was andere über mich denken könnten, bin ich Gott sei Dank hinaus.

Bei allem anderen sag' ich: Jeder wie er will, solange er/sie niemanden damit verletzt und noch in der Lage ist im realen Leben zu funktionieren. Phantasie ist etwas wunderbares, solange man sie selbst noch als solche erkennt.

http://www.transformers-universe.com/content/images/NewSignatureTeutonicons.jpg

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Antwort 14

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red_folder.gif erstellt am: 18/5/2011 um 16:16   

Naja ich habe schon so einige extreme Fälle kennen gelernt und muss zu geben ich hatte das Gefühl
die Leben jenseis von Gut und Böse, aber wenn ich mir an meine eigene Nase fasse, muss ich zu geben
das ich teils nicht besser bin.
Ich würde für Figuren von Jazz und Ironhide wirklich alles tun (ausnahme sind natürlich Leichen).
Ich denke mir gerne Geschichten aus, wie es wäre, wenn man z.b. in son Movie rein schlüpfen
könnte und die ganzen Szenen hautnah mit erleben zu können.

Aber auf der anderen Seite hält sich sowas bei mir auch in Grenzen, weil alleine die Vorstellung in
ein Roboter verliebt zu sein geschweige denn ihn zu heiraten, das geht dann wirklich zu weit, irgndwo
sollte man die Realität doch von der Fantasie unterscheiden können. Ich persönlich würde aber niemanden
so etwas ausreden wollen oder schlecht machen wollen, weil jeder kann leben wie er will, solange
er nichts unrechtet tut.

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Antwort 15

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red_folder.gif erstellt am: 20/5/2011 um 15:35   

Ein sehr interessantes Thema.... Als "Betroffener" kann ich dazu nur sagen. Mein Leben wird durch Starscream ungemein bereichert. Und das ist mir sehr wichtig. Ich habe sehr Freude und Spaß daran. Er inspiriert mich und sorgt, wenn sich doch mal Langeweile, Trauer, oder sonst etwas sich einschleicht, wieder für Besserung. Dennoch habe ich das Gefühl, dass dies hier wieder so ne "Deutsche Art" ist...
Wenn ich über Facebook mit diversen anderen Usern meinen jährlichen Starscreamday zelebriere dann sind die alle voller Freude und Leidenschaft mit dabei. Da werden auch oft von anderen Starscream Bilder gemalt, oder Starscreams aus allen Möglichen gebastelt. Texte und Gedichte geschrieben... Und da hält das keiner- als extrem oder übermäßig. Aber die kommen auch meist aus Asiatischen Ländern, die haben ohnehin einen offenherzigeren Bezug dazu. Was nun andere Leute darüber denken ist denen eigentlich Egal. Ebenso auch mir. Also da ist mir wirklich ein Unterschied zwischen deutschen und Asiaten aufgefallen. Die laufen auch alle viel schöner gestylt herum. Ich finde das total i.O.
Realität mag gut sein, aber warum immer in der Realität leben. Wenn man sich das, was als Realität angesehen wird, mal genauer betrachtet, ist dies nicht immer gerade das optimale. Religiöse Konflikte, Kriege, Landesgrenzen, Hass, primitive Gewalt, Kriminalität, Hardcore-Kapitalismus, Armut, Reichtum, Ausbeutung von Menschen und Ausbeutung der Natur, Eltern, die ihre Kinder auf die Straße setzten und so vieles mehr. Das ist genau dass, was ich unter Realität verstehe. Und da kann mich auch keiner zu bewegen, mich daran zu beteiligen. Da schreib ich doch lieber noch mal 100 Gedichte an Screamy und feiere meinen Starscreamsday. Da liegt für mich mehr Sinn hinter.
Und von daher... Ich habe mich (schon vor vielen vielen Jahren) entschlossen, mir meine eigene Welt und Realität zu basteln und weile auch da her innen.
LG
Enduro Prime

Megatron: "Decepticons, hier spricht euer Anführer. Ich habe Befehle für euch. RÄUMT DIESEN SCHWEINESTALL AUF!"

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Antwort 16

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red_folder.gif erstellt am: 20/5/2011 um 16:05   

Dann mal viel Spaß.... Und das gleichgesinnte kein Problem damit haben ist klar.. Hat was mit Logik zu tun, welche man aber nur in der Realität findet. Und typisch deutsch ist das hier kein bisschen.

BTW nennt man sowas in Fachkreisen schizophrenie. Und das dich das nicht interessiert was andere denken stimmt nicht, sonst hättest du in deinen Themen auf die Kommentare nicht so harsch reagiert

Beste Grüße

Chris

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Antwort 17

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red_folder.gif erstellt am: 20/5/2011 um 16:37   


Zitat von Enduro, am 20/5/2011 um 15:35

Ein sehr interessantes Thema.... Als "Betroffener" kann ich dazu nur sagen. Mein Leben wird durch Starscream ungemein bereichert. Und das ist mir sehr wichtig. Ich habe sehr Freude und Spaß daran. Er inspiriert mich und sorgt, wenn sich doch mal Langeweile, Trauer, oder sonst etwas sich einschleicht, wieder für Besserung. Dennoch habe ich das Gefühl, dass dies hier wieder so ne "Deutsche Art" ist...



Genau, nur die Deutschen sind so verwegen, so etwas als psychische Störung zu klassifizieren. Deswegen existieren auch keine von der WHO herausgegebenen Diagnosekataloge im Bereich von psychiatrischen Störungen wie die ICD-10  ;).


Zitat von Enduro, am 20/5/2011 um 15:35

Wenn ich über Facebook mit diversen anderen Usern meinen jährlichen Starscreamday zelebriere dann sind die alle voller Freude und Leidenschaft mit dabei. Da werden auch oft von anderen Starscream Bilder gemalt, oder Starscreams aus allen Möglichen gebastelt. Texte und Gedichte geschrieben... Und da hält das keiner- als extrem oder übermäßig. Aber die kommen auch meist aus Asiatischen Ländern, die haben ohnehin einen offenherzigeren Bezug dazu. Was nun andere Leute darüber denken ist denen eigentlich Egal. Ebenso auch mir. Also da ist mir wirklich ein Unterschied zwischen deutschen und Asiaten aufgefallen. Die laufen auch alle viel schöner gestylt herum. Ich finde das total i.O.



Wenn man Subkulturen, die sich durch ein spezifisches Werte- und Normengebilde im Vergleich zur Gesamtgesellschaft und anderen Subgruppen auszeichnen, als Maßstab nimmt, findet man natürlich immer Leute, welche den eigenen Standpunkt bestärken und diesselben Ansichten vertreten. Alles eine Frage der Bezugsnorm der Gruppe, in welcher Du vekehrst. Um ein extremes Beispiel zu nehmen: Das reicht dann so weit, dass Organisationen wie NAMBLA entstehen, deren Mitglieder den Wertekanon teilen, dass nichts Falsches an sexuellen Beziehungen zwischen Männern und minderjährigen Jungen zu finden ist, womit sie sich folglich dafür einsetzen, dass diese Beziehungen legalisiert werden...von denen wird auch keiner die eigene Neigung als seltsam oder abweichend empfinden...

In Bezug auf Asiaten: na klar, Kawaii- und Nerdkram sind in asiatischen Kulturen auch bei Erwachsenen eher beliebt, ebenso gibt es andere Normen, die gesellschaftlich hoch bewertet werden, was aber natürlich nicht bedeutet, dass alle Asiaten übertriebene Fanboys sind (die Hälfte meines Genpools sollte es wissen  ;) ).

Es spricht ja auch überhaupt nichts dagegen, kreativ zu sein und Werke zu erstellen (Ich finde kreative Prozesse eigentlich immer gut ;) ), dahingegen mutet für mich schon wieder der besagte "Starscreamday" als übertriebene Ikonenhuldigung an. Neben der übertriebenen Charakterliebe finde ich als D.I.Y-bejahender Punkrocker nichts seltsamer als Götzenhuldigung jeder Form, was bei Rockstarverehrung anfängt und Religion aufhört. Soviel zum persönlichen Wertebezugssystem ;).


Zitat von Enduro, am 20/5/2011 um 15:35

Realität mag gut sein, aber warum immer in der Realität leben. Wenn man sich das, was als Realität angesehen wird, mal genauer betrachtet, ist dies nicht immer gerade das optimale. Religiöse Konflikte, Kriege, Landesgrenzen, Hass, primitive Gewalt, Kriminalität, Hardcore-Kapitalismus, Armut, Reichtum, Ausbeutung von Menschen und Ausbeutung der Natur, Eltern, die ihre Kinder auf die Straße setzten und so vieles mehr. Das ist genau dass, was ich unter Realität verstehe. Und da kann mich auch keiner zu bewegen, mich daran zu beteiligen. Da schreib ich doch lieber noch mal 100 Gedichte an Screamy und feiere meinen Starscreamsday. Da liegt für mich mehr Sinn hinter.
Und von daher... Ich habe mich (schon vor vielen vielen Jahren) entschlossen, mir meine eigene Welt und Realität zu basteln und weile auch da her innen.



Sich nicht an der Realität zu beteiligen ist alleine schon durch physiologische Stoffwechselprozesse, die ein Mensch vollzieht, vollkommen unmöglich ;). Mal abgesehen davon hat selbstverständlich jeder Mensch eine mehr oder minder leicht abweichende Vorstellung von Realität, da Personen aufgrund ihrer Weltanschauung und anderer Faktoren abweichend wahrnehmen. In diesem Sinne magst Du recht haben, dass so etwas wie Realität in einem objektiven Sinn nicht existiert, da bspw. ein misanthropischer Nihilist seine Umwelt anders wahrnimmt als ein religiöser Konservativer.

Dass man gewisse Dinge, die sich überall auf der Welt vollziehen nicht gut heißen kann oder will und entsprechend kritisch betrachtet, kann ich nachvollziehen, stattdessen jedoch in die Lollipop-Lane ins Gummibärenland zu ziehen, halte ich für den falschen Ansatz. Ich versuche eher, die Dinge im Kleinen zu ändern und dort Einfluss zu nehmen, wo es mir möglich ist, wobei dieser Raum der Einflussnahme natürlich, realistisch gesprochen, sehr begrenzt ist ;).
Andererseits: wo soll die Veränderung herkommen, wenn man sich komplett in Phantasiewelten flüchtet und jeder so denkt?
Zudem ist es zumindest in meiner persönlichen Wahrnehmung so, dass bei allem Mist, der in der Welt passiert und uns aufregt, auch genug schöne Dinge geschehen, die ich nicht missen will....gerade da doch oft ein gutes Erlebnis, wie ein gutes Gespräch mit Freunden, eine innige Umarmung oder ein kleiner Erfolg ausreichen, um 100 Dinge auszugleichen, die mies gelaufen sind ;).

Abgesehen davon: Wenn Du es Dir ökonomisch und sozial leisten kannst, in Deiner Phantasiewelt zu leben, dann mach das doch. Ich finde solch eine Ansicht dennoch auf mehreren Ebenen bedenklich, egal ob von meinem persönlichen oder dem gesamtgesellschaftlichen Werte- und Normensystem aus gesehen ;).

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Antwort 18

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red_folder.gif erstellt am: 31/5/2011 um 20:02   

Naja... Was soll ich sagen.... Ich mach halt, was ich für richtig empfinde, und ihr macht dass, was ihr für richtig empfindet. Ich denke... dann  sollte auch mal mit diesem Thema Schluss sein... Jedenfalls für mich... Ich bin, wie ich bin... Und bereue nichts....



http://s2.postimage.org/15fcjqdb8/Lord_Starscream01.jpg

Megatron: "Decepticons, hier spricht euer Anführer. Ich habe Befehle für euch. RÄUMT DIESEN SCHWEINESTALL AUF!"

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red_folder.gif erstellt am: 31/5/2011 um 20:13   

Noch bestimmt das Team wo schluss ist und wo nicht, wenn für dich das Thema abgehakt ist (und das sollte es wirklich nciht sein) dann ist das einzig und allein dein Ding.

solange du keine romantischen gefühle für starscream hegst bist du noch haarscharf im erträglichen bereich, also von daher alles ok :)

trotzdem habe ich angst vor dir ^^

Beste Grüße

Chris

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red_folder.gif erstellt am: 1/6/2011 um 01:08   

Ich kenne solche Extremfans en masse... grad was Starscream anbelangt.
Da gehts schonmal los von wegen "Das ist MEIN Starscream!!" "Stimmt nicht, MEINER!!!"
Kindergarten deluxe und unreifes Verhalten bzw sehr bedenklich...

Solche "Gedenktage" find ich persönlich ebenfalls sehr komisch, selbst wenn es einen UM-Gedenktag geben würde - nope.

Solange man sein Leben noch im Griff hat, 90% des Tagesablaufes sich NICHT um den Lieblingschara dreht  und man sich bewusst ist, dass Realität und Fiktion nicht EINS sind...von mir aus...

Wenn jedoch die FSK18 Grenze exessiv überschritten wird bzw der letzte Satz nicht zutrifft, würde ich z.B. als zukünftiger Sozialarbeiter nen Termin beim Psychologen vorschlagen...

http://s8.postimage.org/y505o0iut/stm.png


"We can either sit here and do nothing or we can grab those flare guns and go out there and do something really stupid!" (Herc Hansen, Pacific Rim)

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red_folder.gif erstellt am: 11/8/2011 um 12:17   

Ich finde, dass das hier ein sehr schönes Thema ist. Ob mein Post nun dazu passt...weiß ich nicht  ;) Mal gucken.

Wo fängt man da am besten an... Gestern oder Vorgestern habe ich hier ein Posting gelesen in dem jemand beschreibt, dass man ja langsam anfangen muss erwachsen zu werden und dass ihm/ihr das Sammeln peinlich ist, vor allem vor anderen. Ich habe darüber sehr sehr lange nachgedacht und wenn ich mir überlege wie viele Erwachsene es gibt, die das Leben nur noch bierernst betrachten und einfach nur angepasst sein zu wollen, dann komme ich mit meinen fast 30 doch immer wieder dahin, dass ich eigentlich nicht so sein möchte. Kind zu sein, heißt doch letztendlich das Leben unbeschwert zu sehen und für viele Dinge ein waches Auge zu haben und sich über die kleinen Dinge zu freuen. Ich sehe das immer wieder bei meinem Neffen wie der sich jedesmal ein Keks freut, wenn ich ihm bloß ein Überraschungsei mitbringe. Oder sein Cars-Auto was er bekommen hat "ich hab ein Lightling McQueeeeen" xDDD... und weil ich nen guten Geschmack hab, hatte seins ne roten Metallic-Lack...  :P

Warum also soll es falsch sein, sich einen Teil seiner Kindheit zu bewahren? Und ich denke, dass geht jedem von uns so. Sogar denjenigen, die es nicht zugeben wollen.

Gucken wir doch mal wie mein Wohnzimmer ausschaut:

- eine Wand ist mit Postern meiner Lieblingsgames gepflastert, da wären Resident Evil, FF, Zelda, Castlevania, Devil may cry und Assassins Creed
- in meiner Wohnzimmervitrine steht ein ganzer Haufen von Schleichtieren (diese kleinen Plastiktiere mit den Fähnchen an den Füssen) natürlich hübsch dekoriert (hier nur das eine Regal zu sehen)
- dann gibts da noch meine Konsolen- und Spielesammlung (12 Konsolen und ca 100 Spiele) mit meinen Pokemonfiguren und der kleinen Ezio-Statue <3
- die PSP habe ich mir nur wegen Crisis Core gekauft und das ist bis jetzt das einzige Game dafür (kann ja mal passieren... saugeil das Spiel)
- auf meiner Couch sitzen die verbliebenen 8 Plüschtiere, dazu kommen allerdings noch ne ganze Reihe von diesen Plüsch-Schlüsselanhängern die auf meinen Bücherregalen sitzen
- ich habe noch 3 Tamagochis hier rumliegen
- dazu kommt jetzt noch die kleine, vor ca 4,5 Wochen gestartet TF-Sammlung

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Meine DBZ Tasse hab ich jetzt net fotografiert, weil da süppel ich grad meinen Fencheltee drauß ^^ Über die Jahre ist hier ordentlich was zusammengekommen. Zusätzlich verstopfen knapp 500 Bücher mein Wohnzimmer. Ich muss Bücher immer selber haben, Büchereien sind nix für mich. Ich habe sogar noch meine alten Kinderbücher, fast alles Pferdegeschichten.

Was soll ich sagen ^^ Ich sammel so einiges und peinlich ist es mir absolut nicht. Gibt zwar Leute die ein bissl grinsen so wie mein Kumpel über mein Decepticon-Logo aufm Auto (O-Ton "Das konnte wirklich nur DEIN Auto sein" xD)  Peinlich finde ich die Leute die behaupten sie würden nichts sammeln oder irgendwas besonders mögen. Und zwar ist es deshalb peinlich weil das absolut gelogen ist. Jeder hat so halt seine Faibles und daran ist nix Schlimmes. Wie hier schon öfters erwähnt sollte die Sammelleidenschaft nicht ins krankhafte abdriften so dass sie das Leben bestimmt. Aber ist doch toll in nen Laden zu gehen und mit leuchtenden Augen sich ein neues Stück für die Sammlung dazuzuholen. Das ist gut für die Seele.

In diesem Sinne "fröhliches Weitersammeln"

Ich müsste mal meine Ü-Eier-Figuren aus Karton holen... *kopfkratz* xD

One MAN to UNITE Them All!!" Who needs that silly ring to RULE us all?!?!?!

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red_folder.gif erstellt am: 11/8/2011 um 12:55   

In jedem Menschen existiert ein Kind...ob er /sie es zeigt oder nicht sei mal dahingestellt.....jeder mensch erfreut sich an kleinen oder grossen Dingen dieser welt und auch egal in welcher form. Wem es stört...mir Wayne.

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Antwort 23

red_folder.gif erstellt am: 11/8/2011 um 13:06   

Seit ich auf RPGLand bin und solche 0815-Fans getroffen habe, stelle ich mir eine sehr wichtige Frage:

WO ist der normale, echte und gesunde Transformers-Fan hin? Wo ist er nur?

Ich könnte heulen, wenn ich sehe, wie solche Fangirliys dieses Thema völlig für ihren X-zistisch missbrauchen oder gar alle Charas davon zerstören, mit ihrem widerlich Charakter! Wo ist der Fan hin, der noch die normalen TFs liebt? Wo ist er nur?
Mittlerweile gibt es nur noch solche 0815-Fans, seid der Bay-Movie raus ist. Es gibt nur noch Slash hier und Yaoi da. Pi**ern hier und Ram***ln dort. Wo ist der normale echte TF-Fan hin? Wo ist er? Ich könnte heulen, wenn ich lese:

'Ja, der ist ein echt doofer Optimus Prime! Ich bin viel viel besser und ich bin auch der wahre Optimus Prime' oder 'Der stellt Jazz ja voll blöd da, der muss rumdancen und rumra***ln!'.

Wo ist der normale, anständige, echte und gesunde Fan? Wo nur? ;(


Antwort 24
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